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Beglaubigte Übersetzung


29. September 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Übertragung heißt: Man dolmetscht eine Sprache in eine sonstige Sprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache. „Übertragung“ wird Übersetzen genannt. Es gibt viele Personen, die das Übersetzen beruflich durchführen. Es gibt zwei Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Texte in eine andere Sprache. Der „Der Übersetzter“ übersetzt wiederum fixierte Texte in eine Zielsprache. Der „Dolmetscher“ wird sofort tätig. Der „Übersetzter“ fertigt einen Text an und muss nicht aus dem Stegreif transkribieren. Der Unterschied ist vorallem, dass der geschriebene Text des Übersetzers abermals ausgebessert werden kann – sog. „Wiederholte Korrigierbarkeit“. Diese Gelegenheit gibt es beim Dolmetscher gerade nicht. Dem Sprachmittlerhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzt werden. Ein Dolmetscher ist von nonverbale Faktoren wie z.B. Gesten, Mienenspiel, Verhaltensweise, Klangfarbe und nonverbale Kommunikation abhängig. Hinzu kommt noch die Redetempo und Ausdrucksweise. Einige Sprachmittler üben auch die Zeichensprache aus. Dolmetscher werden vielmals in der Justiz, bei Notaren und Verwaltungseinrichtungen eingesetzt. Z.B. sofern ein Sachverständiger oder ein Angeklagter der Ausgangssprache nicht mächtig ist, nichtsdestotrotz eine Stellungnahme machen muss. Die Gerichtshäuser haben oft keinen eigenen Übersetzer. Deswegen wird ein selbstständiger Sprachmittler beauftragt. Die Sprachmittler, die am Gericht eingesetzt werden, müssen vorab beeidigt werden, weil sie vertrauliche Informationen hören, die eigentlich nicht für die Allgemeinheit bestimmt sind. In der Europäischen Union gibt es Sprachmittler, die ausschließlich für die Arbeiten der Europäischen Union tätig werden. Anwärter müssen vorab einen Test absolvieren. Man lehrt unterschiedliche Arten von Übertragungen. Man differenziert z.B. Übersetzung von kulturellen Aspekten, Übersetzung von Literatur, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelgestaltung, Technische Übersetzung, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man beim Dolmetschen unterschiedliche Bereiche finden: Konferenzdolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Gestensprachedolmetschen, Relaisdolmetschen und Simultandolmetschen.
Übertragungen gibt es schon seit es die Sprache gibt. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu hören sind, gibt es auch etliche Dolmetscher, welche eine Sprache als Fachgebiet gewählt haben. Oder sie haben eine Form des Übersetzen als Qualifikation ausgesucht. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Person hilft Personen mit unterschiedlichen Kulturen. Häufig Randgruppen und Migranten. In der BRD gibt es Studiengänge für den Beruf des Übersetzers. Die Hochschulauslbildung darf an einer Universität oder einer Akademie gemacht werden. Fachübersetzer suchen sich einen bestimmten Fachbereich aus, zum Beispiel: Finanzen, Gesellschaftsrecht, Medizin oder Pharmazie, Technologie, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind üblich. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Sprachmittler es in Deutschland gibt. Das Gebiet ist diskontinuierlich, da es Ausbildungsberufe gibt, allerdings viele Personen auch auf anderem Weg mit dem Beruf beginnen. Die Berufsbezeichnung ist nicht staatlich gesichert, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussprüfung möglich ist. Es gibt aber spezielle Zusätze, welche bloß nach Ernennung ,durch Test oder Hochschulausbildung geführt werden dürfen. Zu diesem Punkt gehören u.a.: öffentlich bestellter Dolmetscher, ermächtigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom- Dolmetscher usw.. Die allermeisten Dolmetscher sind eigenständig. Diese erhalten ihre Aufträge unmittelbar von den Auftraggebern. Die Bezahlung erfolgt meist nach übersetzter Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder nach Aufwand. Bei dem Endpreis spielen dann zusätzliche Punkten wie zb: Komplexität der Sprache oder des Textes, Umfang, Häufigkeit der Aufträge und Textformatierung eine wichtige Rolle.