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Beste Steuerberater


21. Mai 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Ein einziger Beamter von dem Finanzamt München ist Boris Becker jahrelang auf der Spur gewesen sowie trug Unmengen von Beweismaterial zusammen, welches unter anderem von Hausdurchsuchungen ergattert wurde. Das Beweismaterial, so gut wie ein Lieferwagen voll, hieß es, setzte der Steuerfahnder wie ein Puzzle zusammen. Dies ist ein mühselige und langjährige Arbeit gewesen. Die Anschuldigungen sind In der 46 Seiten umfassenden Klageschrift aufgeführt, aber letztendlich ist lediglich Interessant wo Boris Beckers Wohnsitz zwischenden Jahren 1991 und 1993 wirklich war. Im Vorfeld des Vorgangs war stetig über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, wonach Boris Becker bei Steuernachzahlung wie auch einer Bekenntnis sich einen langen Prozess umgehen und mit einer Bewährungsstrafe von maximal 2 Jahren entkommen konnte., Vermögensnachfolge beinhaltet viel mehr als nur das Kontrollieren des Vermögens. Es geht in erster Linie darum, ob Vermögen zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll sowie welche steuerlichen Folgen dabei hervorgerufen werden. Es können bspw. bei größeren Vermögen manche Teile des Vermögens binnen der Familie vorweg zu Lebzeiten des Schenkers Vermögen auf die zu bedenkenden Personen übertragen wie auch die entsprechenden Freibeträge ausgenutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann hierbei diesbezüglich keineswegs mehr anfallen. Welche Person die Vermögensnachfolge im Falle des Todes durch letztwilliger Verfügung, schriftlich oder notariell, regeln will, muss wissen, dass das Erbschaftsteuerrecht keineswegs unbedingt dem Zivilrecht folgt sowie dass der staatliche Güterstand erhebliche Gestaltungsspielräume eröffnet., Das Steuerrecht ist ein selbständiges Rechtsgebiet, das sämtliche Rechtsnormen, welche das Steuerwesen der Bundesrepublik regeln, umfässt. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht wie auch dem besonderem Steuerrecht differenziert. Das generelle Steuerrecht beinhaltet zum Beispiel folgende Rechtsgebiete: das Bewertungsgesetz, die Abgabeordnung, dem Finanzverwaltungsgesetz und die Finanzgerichtsordnung. Das einzigartige Steuerrecht setzt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen, wie zum Beispiel: das Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz oder Umsatzsteuergesetz. Das deutsche Steuergesetz wird anhand dieser – auf dem Grundgesetz beruhende – Prinzipien beeinflusst: das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung und das Nettoprinzip. Durch die finanziellen Auswirkungen auf den Bürger sind Steuern ebenso wie die Steuergesetzgebung ein ständiger politischer Streitpunkt wie auch vielfacher Kritik überlassen. Die Streitpunkte sind schon lange die Komplexität des Steuerrechts wie auch die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Delikten gegen das Steuerrecht. Dies inkludiert insbesondere die Hinterziehung von Steuern. Für den Fall, dass ein Verstoß gegen das Steuerrecht enthüllt wird, drohen hohe Freiheits- und Geldbußen. Wie hoch die Bestrafung ist, ist unter anderem bedingt von der Schwere des Verstoßes. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ kriegt man eine Geldstrafe. Ab 50.000 Euro muss man mit einer Gefängnisstrafe, die ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden mag wie auch ggf. von einer zusätzlichen Geldbuße ausgehen. Ab 100.000 Euro bekommt man die gleiche Strafart zu spüren, allerdings wäre die Geld,- und/oder Freiheitsstrafen wesentlich höher. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es auch zu einem Freiheitsentzug, der allerdings in der Regel keinesfalls auf Bewährung abgesessen wird. Ebenfalls hier kann ggf. eine weitere Geldstrafe dazukommen. Außerdem sollen die nichtgezahlten Steuern nachgezahlt werden. Nach 5 Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, bei der neuen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verweht jene erst nach 10 Jahren., Welche Person schließlich ehrlich sein ebenso wie reinen Tisch machen will, muss dem Finanzamt klare Daten vorzeigen. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Steuerhinterzieher müssen sämtliche Einkünfte exakt ermitteln sowohl für jedes betroffende Jahr eine Einkommensteuererklärung erzeugen. Wenn die Tat dem Finanzamt nach wie vor keinesfalls bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Sofern die Tat schon entdeckt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein, diese Anzeige hat das Finanzamt folglich schon lange getätigt. Der Besitzer von Schwarzgeld sollte dem Finanzamt größtenteils innerhalb einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern sowie 6% Zinsen pro Jahr nachkommen. Welche Person dies nicht schafft, kann von weiteren Kosten sowie einem Strafverfahren ausgehen., Wer letztendlich aufrichtig sein sowie reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt klare Daten darstellen. Das Anzeichen auf potentielle Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Steuerhinterzieher müssen alle Einkünfte gründlich auslesen und für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung anfertigen. Sofern die Aktion dem Finanzamt nach wie vor nicht bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Falls die Handlung bereits ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anklage hat das Finanzamt folglich bereits schon lange getätigt. Der Besitzer von Schwarzgeld muss dem Finanzamt im Regelfall innerhalb einer Frist von einem Monat die nicht gezahlten Steuern und sechs Prozent Verzinsung pro Jahr nachkommen. Wer das nicht bewältigt, muss mit dem Strafverfahren wie auch weiteren Kosten rechnen., Die Steuerhinterziehung ist ein ausgedehntes Verbrechen in Deutschland. Anhand des Vertriebs seitens Steuer-CDs sowie anhand immer mehr Selbstanzeigen prominenter Steuerhinterzieher, steigt die Menge der Selbstanzeigen in Deutschland. In dem Jahr 2013 gab es 100% mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg beispielsweise kam es in dem Jahr 2012 zu 2.362 Selbstanzeigen und 2013 sogar 6.292. In genau dem Bundesland gab es deutschlandweit die meisten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen sowie Bayern. Niedersachsen wie auch Hessen liegen im Mittelwert. Die geringste Menge an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg wie auch in Schleswig-Holstein. 2012 kam es in der Bundesrepublik Deutschland angesichts Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen in der Gesamtheit 1.937 Jahre Freiheitsstrafen wie auch 121,1 Millionen € Bußgelder verhängt wurden. Zwischen 2003 und 2012 sind in Deutschland insgesamt 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung geklärt worden.