Blog

Bikerschmuck


10. Oktober 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Motorradfahrer sind eine sehr eigentümliche Sorte Mensch. Natürlich gibt es viele verschiedene Kaliber von Bikern, welche ihr liebstes Steckenpferd mit starker Hingabe betreiben. Die einen haben sich quasi ihrem Motorradclub verschrieben und die anderen fahren nur an Feiertagen und schließen sich alle Jahre mit Freunden oder einem kleinen Club für eine größere Tour . Wenn auch diese Bewegung ursprünglich aus den Vereinigten Staaten stammt, so existieren mittlerweile auf der ganzen Welt unzählige Motorradclubs. Angefangen beim überschaubaren Club der Motorradtouren mit den Anhängern veranstaltet, bis zu berühmten Motorradclubs wie den deutschlandweit bekannten „Bandidos“ oder anderen Clubs dieser Größenordnung aber das nicht ausschließlich mit positiven Auffälligkeiten. Auch wenn es viele große Unterschiede zwischen den ganzen Motorradclubs gibt, beispielsweise in ihrer Kleidung (Kutten) oder ihrem Auftreten, haben sie doch alle eines gemeinsam: die Hingabe für massiven Schmuck wie Armbänder, Silberringe oder Ketten. Auch einige Zeichen finden sich immer wieder in der Szene. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Totenkopfringe – am liebsten aus Silber, aber auch Ankerringe oder sonstigen maritime Motive werden Motive mit maritimer Bedeutung werden, besonders von Motorradfahrern aus dem nördlichen Teil des Landes, mit Stolz aufgesetzt. Auch abseits der Biker-Subkultur erfreuen sich die derben Motive des Bikerschmucks einer Popularität wie noch nie, so sind die Totenköpfe, oder Skulls, in der Rockabilly- und Gothicszene ein unersetzbares Schmuckstück. In der Zwischenzeit sind jene Accessoirs von ihrem Klischeebehafteten Image emanzipiert und können von jeder Person ohne zur Zielscheibe schiefer Blicke werden zu müssen. Bikerschmuckstücke als Statement sind Salonfähig geworden. Bewiesen wird das die unendliche Menge an Verkäufern von solcherlei Schmuck auf Internet-Verkaufsplattformen. Demjenigen dem hauptsächlich das modische Statement von bedeutung ist, der kann sich über erschwingliche Angebote freuen, ab 5,- € gibt es die ersten Ringe zu kaufen. Dies ist selbstverständlich lediglich das untere Ende der Fahnenstange, es existieren auch einige Premium-Anbieter, die Ringe auf Anfrage hin und nach den persönlichen Wünschen zu einhundert Prozent nach Maß schmieden. So hat man absolute Freiheit selber zu entscheiden, was für Dimensionen der Ring haben soll, was für Metalle benutzt werden sollen und natürlich ist jede Menge Frei für Sonderwünsche dabei! Man muss ja nicht nur an sich selbst denken wollen? Gerade für den eigenen Motorradclub ist so eine Sonderanfertigung ideal.
Es gibt mit größter Sicherheit kaum eine bessere Möglichkeit Identifikationsraum zu schaffen und das Gemeinschaftsgefühl seines Clubs zu manifestieren, als das Zeichen des Motorradclubs immer bei sich zu tragen. Natürlicherweise ist solch eine Spezialanfertigung nicht ausschließlich etwas für Biker. Die Geschmäcker sind – wie jeder weiß – sehr unterschiedlich und klar ist es so, dass der klassische Individualist besondere Wünsche an seine Schmuckstücke hat. Nein. Es hat genau dem eigenen Wunsch zu entsprechen. halt um den Finger trägt. Der Entschluss nach einem nicht weiter „besonderen“ Produkt zu greifen oder sich einen individuellen schmieden zu lassen bleibt selbstverständlich jeder Person selber überlassen. Wer sich gegenwärtig noch nicht ganz einig sicher ist, was seine Wahl betrifft, demjenigen ist geraten, sich über seiner exakten Vorstellung einig zu werden Das ist selbstverständlich absolut hinnehmbar, zwar muss man so mehr in die Geldbörse greifen, aber als Gegenleistung kann man dem Künstler, der das persönliche Stück geschmiedet hat dann auch persönlich persönlich seinen Dank auszurichten und hat die Gewissheit, dass man ein einzigartiges Schmuckstück und gleichzeitig ein Ergebnis von mühevoller Handarbeit in den Händen liegen hat.Falls ein genaues Bild von der Wunschvorstellung entstanden ist, sich aber absolut nichts vergleichbares finden lässtund die zu verkaufenden Schmuckstücke einfach zu schnöde sind, der ist bei einem Silberschmied richtig, um sich einen treuen Begleiter fürs Leben nach den eigenen Vorstellungen fertigen zu lassen.