Blog

Deutsche Küche Berlin


10. September 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die klassische bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm sowohl besteht ursprünglich aus Kalbsfleisch, wodurch heute auch Schweinefleisch benutzt wird. Die weiße Farbe bekommt die Weißwurst, da zum Würzen nur typischesSpeisesalz sowie kein nitrithaltiges Pökelsalz verwendet wird. Das Brät ist sehr fragil sowohl wird mit manchen Kräutern wie auch Gewürzen versetzt, die regional abweichen können. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Weißwurst in Wasser gekocht wie auch am liebsten mit süßem Senf, einer Brezel ebenso wie einem Weißbier gereicht, zumeist in Form eines zweiten Frühstücks beziehungsweise Frühschoppens im Biergarten. Die übliche Art sie zu essen nennt man in Bayern „zuzeln“. Hierbei wird die Wurst in die Hand genommen und der Gehalt gewissermaßen herausgesaugt. Man kann den Naturdarm aber auch einschneiden und entfernen oder einfach mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der beliebtesten Orte für Gäste wie auch Einheimische für ein traditionelles Weißwurstfrühstück., Der überregional bekannte Hamburger Pannfisch war am Beginn ein Resteessen sowohl häufig keinerlei insbesondere appetitliches, er bestand bekanntlich aus Fischresten vom Vortag. Mittlerweile wird selbstverständlich frischer Fisch genutzt wie auch der Pannfisch ist ein beliebtes Traditionsgericht geworden. Der Fisch kann entweder als ganzes Filet oder in Stücken wie der Name bereits offenbart in der Pfanne gegrillt werden. Inwiefern man ihn paniert sowie kross ausgebacken beziehungsweise eher ausschließlichihn Mehl gewendet essen möchte, ist hier Geschmackssache, beiderlei Möglichkeiten sind gängig. Als Beilage werden klassisch Bratkartoffeln, natürlich ebenso aus der Pfanne, gereicht. Zum Pannfisch gehört auch eine Senfsoße, die früher sehr dickflüssig sowie aus einer Mehlschwitze zubereitetet wurde, überwiegend um den fischigen Wohlgeschmack zu überdecken. Nunmehr sollte es auch gern ein kleines bisschen feiner sein, demnach wird die Soße momentan sogar mit Fond, Weißwein sowie Schmand zubereitet., Die deutsche Kochkunst gibt es eigentlich nicht, sie setzt sich viel mehr aus örtlichen Spezialitäten zusammen, die nicht ausgerechnet von allen Deutschen gekannt sowie auch gemocht wird. Während im Norden zum Beispiel viel Kohl gegessen wird, lässt man sich in Süddeutschland eher das weltbekannte Sauerkraut schmecken. Sogar,Ebenfalls Klöße findet man im Norden kaum, wenngleich sie in Süd-, Ost- ebenso wie Mitteldeutschland in viele Varianten weitläufig gängig sind. Während sich in Ostdeutschland, selbstverständlich sogar bedingt durch die Deutsche Demokratische Republik-Zeit, viele Einwirkungen aus slawischen Staaten wie Polen sowohl Russland niederschlagen wie auch Gerichte wie Soljanka ganz normal sind, gelangen im Süden eher Einflüsse aus Österreich und der Schweiz. Käsespätzle wäre ein Beispiel für ein überregionales Essen aus Süddeutschland. Die Küche in Westdeutschland, vor allem dem Rheinland wie auch dem Saarland ist sowohl über die Nähe zu Frankreich wie auch die dortigen Weinanbaugebiete geprägt., Labskaus gilt als typisches Seefahrergericht, wird allerdings auch in vielen Norddeutschen Restaurants klassisch zubereitet. Es besteht aus gepökeltem Rindfleisch, das in bisschen Wasser gekocht wurde, Rote Beete, Salzgurken, Zwiebeln sowohl Matjes beziehungsweise Speck. Jene Masse wird nachher durch den Fleischwolf gedreht, gedünstet und folglich in Gurkenwasser gekocht. Angerichtet wird das Labskaus schließlich mit Spiegelei, Salzgurken sowohl eingelegter Rote Beete, ggf. sogar noch mit einem Matjesfilet. In Deutschland und sogar in Skandinavien gibt es zahlreiche Varianten Labskaus zuzubereiten. Überlieferungen gemäß soll Labskaus hervorgegangen sein, als die Seeleute, die über Skorbut ihre Zähne verloren haben und die ihnen zustehende Portion Pökelfleisch nicht mehr verzehren konnten. Der Schiffskoch setzte ihnen dass das breiige Labskaus vor. In Liverpool gibt es Labskaus als Nationalgericht., Spätzle sind im süddeutschen Raum eine berühmte Beilage, es gibt sie in Zustand von Linsen mit Spätzle beziehungsweise Käsespätzle allerdings durchaus sogar als vollwertiges Hauptgericht. Spätzle sind Eiernudeln sowohl haben in erster Linie in Schwaben sowie Österreich eine lange Gepflogenheit. Da rümpft man sogar die Nase über industriell hergestellte Spätzle, die mit dem Original schwerlich schritt halten können. In Baden-Württemberg wird meist die größere Version produziert, die durch mehr Eier auch eine gelblichere Farbe wie die Knöpfle haben, die man eher im Allgäu und in Österreich findet. Spätzle werden entweder unmittelbar vom Brett in kochendes Wasser geschabt,durch eine Spätzlepresse gedrückt oder über einen sogenannten Spätzlehobel gerieben. Der Zustand ist eher irregulär, woran man die Handfertigung trefflich erkennen kann. Die beliebten Käsespätzle werden unmittelbar nach dem Essen zubereiten mit gedünsteten Zwiebeln wie auch herzhaftem Reibekäse, beispielsweise Schweizer Käse oder Hartkäse in einer Form geschichtet., Die deutsche Kochkunst ist ausgesprochen facettenreich ebenso wie kann mit vielerlei Spezialitäten aufwarten, für die Deutschland auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt ebenso wie berühmt ist. Die Vielseitigkeit entspringt zum einen der länderkundliche Lage in der Mitte des Kontinents, womit ein genüsslicherEinfluss von allen Standpunkten erfolgen konnte. Eine andere Sache ist kann sie allerdings sogar auf die Vergangenheit Deutschlands zurückgeführt werden, schlussendlich war Deutschland seit langem ein sehr zerbrochenes Kleinstaatengebilde wie auch ist momentan ein föderal organisierter Staat. Auf diese Weise konnten sich viele örtliche Bräuche sowie sogar eine abwechslungsreiche regionale Kochkunst herausbilden, die man in Deutschland bis heute wiederfinden kann wie auch die so gut wie einmalig ist in Europa., Währenddessen die klassische deutsche Küche sich über die Jahrhunderte immer erneut veränderte wie auch vor allem durch die Nutzbarkeit von Gewürzen auch verfeinerte, gab es die bedeutensten Änderungen im 20. Jahrhundert. Nach dem 2. Weltkrieg, während dessen die Nazis versuchten, eine arisch-deutsche Kochkunst zu formen sowohl naturgemäß auf Grund der vielen Entbehrungen im Verlauf der Kriegsjahre, waren die Menschen in den Fünfzigern hungrig auf Neues und brachten viele kulinarische Eindrücke aus den Urlaubsländern wie Italien, Spanien wie auch Griechenland mit. Über Gastarbeiter, die Gaststätte eröffneten, gelangten die Gerichte sogar außerhalb der Urlaubszeit auf deutsche Teller wie auch wurden immer bekannter. Inzwischen sind in erster Linie exotische Inhaltsstoffe sowohl leichte Gerichte, auch aus Fernost, ziemlich namhaft. Da der Markt den Bedarf erkannt hat, sind viele Gerichte nicht nur in Spezialitätenrestaurants zu haben, statt dessen auch aus mühelos aus der Gefriertruhe für den Hausgebrauch., Die süddeutsche Küche setzt sich in erster Linie zusammen aus der bayerischen sowohl der baden-württembergischen Kochkunst, teilweise tut man sogar noch die hessische Kochkunst dazu. Einflüsse stammen sowohl aus Frankreich, der Voralpenregion ebenso wie Böhmen. Die Zerlegung allein nach Bundesland ist aber nicht anständig, da die einzelnen Regionen teils sehr abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Küche mit deftigen Wurst- ebenso wie Fleischgerichten, die fränkische Kochkunst mit Braten wie auch Knödeln ebenso wie die schwäbische Kochkunst mit Knöpfle statt Spätzle, die sich im Allgäu findet. In Baden-Württemberg wird gleichermaßenunter der badischen sowohl der schwäbischen Kochkunst differenziert. In Hessen gehört nur die südhessische Küche zur süddeutsche, hier wird mit Freude Apfelwein getrunken wie auch Handkäs gegessen.