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Deutsches Restaurant Berlin


20. September 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Der rheinische Sauerbraten ist ein beliebtes Hausmannsgericht im Rheinland sowie auf zahlreichen Speisekarten zu finden. Klassisch wurde er aus Pferdefleisch produziert, infolge der mangelnden Verfügbarkeit sowohl geschmacklichen Veränderungen wird heutzutage meist Rindfleisch verwendet. Traditionsbewusste Gastronomen machen ihn allerdings sogar heutzutage bisher aus Pferdefleisch. Das Besondere am rheinischen Sauerbraten ist die lange Marinierzeit, wodurch die säuerliche Marinade richtig tief ins Fleisch einziehen kann. Die hierzu gereichte Soße aus dem Bratenfonds wird als Gegensatz dazu mit süßen Zutaten wie Lebkuchen oder Rosinen ausgefeilt. Die beliebteste Beilage sind Kartoffelknödel, es werden allerdings auch Nudeln beziehungsweise Salzkartoffeln hierzu gereicht., Die traditionelle bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm und besteht ursprünglich aus Kalbsfleisch, wobei inzwischen auch Schweinefleisch verwendet wird. Die weiße Farbe bekommt die Weißwurst, weil zum Würzen ausschließlich normalesSpeisesalz und keinerlei nitrithaltiges Pökelsalz verwendet wird. Das Wurstbrät ist speziell fein sowie wird mit manchen Kräutern wie auch Gewürzen versetzt, die regional abweichen können. Nachher wird die Weißwurst in Wasser gekocht wie auch am liebsten mit süßem Senf, einer Brezel sowie einem Weißbier gereicht, zumeist in Form eines zweiten Frühstücks beziehungsweise Frühschoppens im Biergarten. Die übliche Form sie zu essen nennt man in Bayern „zuzeln“. Hierbei wird die Wurst in die Hand genommen ebenso wie der Gehalt quasi herausgesaugt. Man vermag den Naturdarm aber auch einschneiden ebenso wie beseitigen oder mühelos mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der beliebtesten Orte für Gäste und Einheimische für ein traditionelles Weißwurstfrühstück., Die deutsche Küche gibt es eigentlich nicht, sie setzt sich viel vielmehr aus örtlichen Spezialitäten zusammen, die nicht ausgerechnet von allen Deutschen gekannt ebenso wie auch gemocht wird. Indem im Norden z. B. viel Kohl gegessen wird, lässt man sich in Süddeutschland eher das weltbekannte Sauerkohl schmecken. Sogar,Ebenfalls Klöße findet man im Norden eher selten, wenngleich sie in Süd-, Ost- ebenso wie Mitteldeutschland in allerlei Varianten weitläufig gängig sind. Indem sich in Ostdeutschland, selbstverständlich auch bedingt durch die Deutsche Demokratische Republik-Zeit, zahlreiche Einflüsse aus slawischen Ländern wie Polen ebenso wie Russland niederschlagen wie auch Gerichte wie Soljanka ganz normal sind, gelangen im Süden mehr Einflüsse aus Österreich und der Schweiz. Käsespätzle wäre ein Beispiel für ein überregionales Essen aus Süddeutschland. Die Kochkunst in Westdeutschland, in erster Linie dem Rheinland sowohl dem Saarland ist ebenso wie über die Nähe zu Frankreich wie sogar die dortigen Weinanbaugebiete beeinflusst., In der Mitte Deutschlands unterscheidet sich die Küche innerhalb der Regionen teils stark. Indem im Westen, zum Beispiel im Rheinland und der Pfalz, mehr ein französischer Effekt festzustellen ist sowie mit Freude mit feinen Soßen sowohl Wein gearbeitet wird, ist der Osten, in erster Linie im Fachbereich der früheren DDR, von osteuropäische Einflüsse, deftige Gerichte ebenso wie Bier beeinflusst. Vornehmlich einfallsreich sind auch die multikulturellen Berliner, hier entstanden Toast Hawaii, Currywurst sowohl Döner. Die mitteldeutsche Küche ist äußerst vielseitig, wie überall in Deutschland sind auch hier üblicherweise deftige Fleischgerichte ebenso wie örtliche Gemüsesorten wie Rüben, Kohl sowie Kraut Element der kulinarischen Gepflogenheit., Königsberger Klopse sind ein traditionelles ostdeutsches Essen, das sogar überregional äußerst bekannt ist. Dieses besteht aus hellen Klößchen sowohl einer weißen Soße, als Beilagen werden zumeist Kartoffeln,allerdings sogar eingelegte Rote Beete gereicht. Die Klößchen selbst werden aus Hackfleisch, entweder vom Kalb oder gemischt von Rind wie auch Schwein, gehacktem Salzhering beziehungsweise Sardellen, angeschwitzten Zwiebeln, Weißbrot wie auch Gewürzen zubereitet. Als Bindemittel werden Eier verwendet. Hinterher werden aus der Masse kleine Klößchen geformt, die in einem Sud aus Salzwasser, Weißwein, Zwiebeln, Pfefferkörnern, Piment sowie Lorbeer gegart werden. Der Sud ist die Grundlage für die weiße Soße, die zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Mehlschwitze sowohl Ei angedickt sowohl mithilfe Sahne ausgefeilt wird. Zitrone wie auch Kapern sorgen für den typischen Wohlgeschmack., Labskaus gilt als typisches Seefahrergericht, wird allerdings auch in vielen Norddeutschen Gaststätten traditionell zubereitet. Es besteht aus gepökeltem Rindfleisch, das in bisschen Wasser gekocht wurde, Rote Beete, Salzgurken, Zwiebeln wie auch Matjes oder Speck. Jene Masse wird anschließend durch den Fleischwolf gedreht, gedünstet und dann in Gurkenwasser gekocht. Angerichtet wird das Labskaus schließlich mit Spiegelei, Salzgurken ebenso wie eingelegter Rote Beete, ggf. sogar bisher mit einem Matjesfilet. In Deutschland ebenso wie auch in Skandinavien gibt es jede Menge Varianten Labskaus zuzubereiten. Überlieferungen gemäß soll Labskaus hervorgegangen sein, als die Seeleute, die durch Skorbut ihre Zähne verloren haben sowohl die ihnen zustehende Portion Pökelfleisch nicht mehr verzehren konnten. Der Schiffskoch setzte ihnen dass das breiige Labskaus vor. In Liverpool gibt es Labskaus als Nationalgericht., Die süddeutsche Küche setzt sich vor allem zusammen aus der bayerischen ebenso wie der baden-württembergischen Küche, stellenweise zählt man auch noch die hessische Küche dazu. Einflüsse stammen sowohl aus Frankreich, der Voralpenregion sowohl Böhmen. Die Zerlegung ausschließlich nach Bundesland ist aber keineswegs korrekt, da die jeweiligen Regionen z. T. stark abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Kochkunst mit deftigen Wurst- sowohl Fleischgerichten, die fränkische Kochkunst mit Braten wie auch Knödeln und die schwäbische Küche mit Knöpfle anstatt Spätzle, die sich im Allgäu wiederfindet. In Baden-Württemberg wird ebensozwischen der badischen wie auch der schwäbischen Kochkunst differenziert. In Hessen gehört nur die südhessische Küche zur süddeutsche, hier wird mit Freude Apfelwein genossen wie auch Handkäs gegessen., In Berlin ebenso wie im ganzen Mittel- wie auch Ostdeutschland ist der Kassler ein bekanntes Essen. Er kann aus diversen Fleischstücken aus dem Schwein, entweder Nacken, Rücken beziehungsweise Keule, produziert werden, wird zu einem späteren Zeitpunkt geräuchert sowie mühelos gepökelt. Folglich kürzt sich die spätere Garzeit deutlich. Kassler kann warm oder kalt verzehrt werden, am beliebtesten ist die Variante mit Sauerkraut oder Kartoffeln, in Berlin hat Kassler mit Erbsenpüree eine lange Tradition. In diesem Fall soll die Zubereitungsart des Kasslers sogar erfunden worden sein. Das Kassler Fleisch kann auch als deftige Einlage für Eintöpfe beziehungsweise Suppen fungieren. Dieser Tage ist der Kassler in seinen verschiedenen Zubereitungsarten in ganz Deutschland und auch in Österreich beliebt., Die deutsche Küche ist außerordentlich verschiedenartig sowohl kann mit allerlei Besonderheiten versorgen, für die Deutschland sogar über die Landesgrenzen hinaus berühmt wie auch berühmt ist. Die Flexibilität entspringt zum einen der länderkundliche Stellung in der Mitte des Kontinents, womit ein kulinarischerEffekt von saemtlichen Standpunkten stattfinden konnte. Andererseits kann sie allerdings auch auf die Vergangenheit Deutschlands zurückgeführt werden, schlussendlich war Deutschland lange Zeit ein sehr zerbrochenes Kleinstaatengebilde sowohl ist heute ein föderal organisierter Staat. So konnten sich viele örtliche Bräuche sowie auch eine vielseitige regionale Kochkunst entfalten, die man in Deutschland heutzutage wiederfinden kann sowie die nahezu einzigartig ist in Europa., Die traditionelle deutsche Küche ist beeinflusst von saisonalen Gerichten, die durch der Verfügbarkeit der Bestandteile das Kochen beeinflussten. Da es in Deutschland in der kalten Jahreszeit sehr kaltwerden kann, stehen, andersartig als zum Beispiel in den südlichen Staaten rund ums Mittelmeer, mehr nahrhafte Gerichte auf der Speisekarte. Vor allem in Süd- wie auch Mitteldeutschland findet man jede Menge Braten und Schmorgerichte, die als herkömmlich deutsch angesehen werden. Im Ausland verbindet man die bayerische Küche,vor allem erwartungsgemäß Sauerkohl sowohl Bratwürste, stellvertretend mit der deutschen Küche. Im Norden Deutschlands und vor allem in Küstennähe wird dagegen ziemlich reichlich Fischspeisen gegessen, in der Regel in Zusammensetzung mit unterschiedlichenKartoffelbeilagen. Momentan ist die deutsche Küche durch Zugereister sowohl den Effekt ausländischer Gaststätte außerdem vielseitiger geworden, Traditionen wie der typisch deutsche Biergarten sind allerdings nichtsdestowenigertrotz lebendiger denn je!