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Dolmetscher Hamburg


18. November 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Übersetzung bedeutet: Man überträgt eine Sprache in eine sonstige Zielsprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache. „Translation“ wird Übersetzen genannt. Man findet in der Bundesrepublik Deutschland ausgebildete Menschen, die das Übersetzen professionell machen. Bei dem Übertragen der Sprache unterscheidet man zwischen dem Dolmetscher und dem Übersetzer. Der „Dolmetscher“ überträgt gesprochene Sprache in eine andere Sprache. Der Übersetzer überträgt wiederum fixierte Texte in eine andere Sprache. Der Dolmetscher übersetzt direkt. Der Übersetzer übersetzt einen Text und muss nicht gleich deuten. Der Gegensatz ist vorallem, dass das übersetzte Schriftwerk des Sprachmittlers abermals berichtigt werden kann .Dies heißt: sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Gegebenheit gibt es beim Dolmetscher eben nicht. Dem Dolmetscherhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzen. Ein Sprachmittler ist auf nicht mündliche Faktoren wie z.B. Gestik, Mimik, Habitus, Intonation und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redetempo und Verständlichkeit. Manche Sprachmittler üben auch die Körpersprache aus. Sprachmittler werden oft bei Gerichten, bei Notaren und Behörden benutzt. Zum Beispiel sofern ein Zeuge oder ein Beklagter die Sprache nicht spricht, aber eine Aussage machen muss. Die Gerichte haben häufig keinen Sprachmittler. Deswegen wird ein selbstständiger Übersetzer bestellt. Die Sprachmittler, die am Gericht eingesetzt werden, müssen vorab beeidigt werden, aus dem Grund, dass sie vertrauliche Dinge hören, welche im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen vorgesehen sind. In der EU gibt es fest angestellte Sprachmittler. Anwärter müssen vorab einen Test ableisten. Es gibt unterschiedliche Sorten von Translationen. Man unterscheidet z.B. kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Filmsynchronisation und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Weiterhin kann man bei dem Übersetzen verschiedene Rubriken vorfinden: Dolmetschen bei Konferenzen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Gestensprachedolmetschen, Relaisdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Übersetzungen gibt es bereits seit es die Sprache gibt. Da heutzutage zahlreiche unterschiedliche Sprachen gibt, findet man auch viele Sprachmittler, die eine Sprache als Fachgebiet gewählt haben. Wahlweise haben sie sich auf eine bestimmte Technik des Übersetzens spezialisiert. Man unterscheidet auch noch den Sprachmittler. Diese Person unterstützt Personen mit verschiedenen Migarationshintergründen. Meistens Außenseitern und Migranten. In Deutschland gibt es Studiengänge für den Beruf des Übersetzers. Das Studium darf an einer Uni oder einer Fachhochschule absolviert werden. Fachübersetzer spezialisieren sich auf einen Bereich in einer gewählten Sprache, zum Beispiel: Finanzen, Gesellschaftsrecht, Medizin oder Arzneimittelkunde, Technologie, Jura. Diese speziellen Fachübersetzungen sind üblich. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Dolmetscher es in Deutschland gibt. Der Bereich ist uneinheitlich, da es Ausbildungsberufe gibt, aber gleichzeitig zahlreiche Menschen auf anderem Weg in den Beruf des Dolmetschers einsteigen. Der Name ist nicht gesetzlich gesichert, so dass die Ausübung des Berufs auch ohne Abschlussexamen möglich ist. Es gibt aber spezielle Zusätze, die lediglich nach Ernennung ,durch Test oder Hochschulausbildung geführt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen u.a.: öffentlich bestellter Sprachmittler, allgemein beeidigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom Dolmetscher usw.. Die meisten Dolmetscher sind freiberuflich tätig. Diese bekommen ihre Aufgaben direkt von der Verwaltung. Die Bezahlung erfolgt in der Regel nach Textmenge. Es wird in Worten oder Zeichen gemessen. Oder auch nach Arbeitszeit. Bei dem Endpreis spielen dann zusätzliche Faktoren wie zb: Komplexität der Sprache oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit und Textformatierung eine wichtige Rolle.