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Dolmetscher Hamburg


22. November 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Verdolmetschung heißt: Man überträgt eine Ausgangssprache in eine sonstige Sprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine andere Sprache. „Übertragung“ wird Übersetzen genannt. Man findet in der Bundesrepublik Deutschland viele Menschen, die das Übersetzen professionell machen. Es gibt 2 Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der Dolmetscher überträgt gesprochene Texte in eine andere Sprache. Der Übersetzer übersetzt wiederum Texte in eine Zielsprache. Der Dolmetscher übersetzt ohne Zeitverzug. Der Übersetzer übersetzt einen Text und muss nicht aus dem Stand übersetzen. Der Unterschied ist vorallem, dass der übersetzte Text des Übersetzers wiederholt berichtigt werden kann sprich sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Gegebenheit hat der Dolmetscher nicht. Dem Dolmetscherhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzen. Ein Sprachmittler ist von nonverbale Gesichtspunkte wie z.B. Gestik, Mimik, Verhaltensweise, Intonation und nonverbale Kommunikation abhängig. Hinzu kommt noch die Redegeschwindigkeit und Ausdrucksweise. Einige Sprachmittler üben nur die Gestensprache aus. Dolmetscher werden oft bei Gerichten, bei Notaren und Verwaltungseinrichtungen benutzt. Z.B. falls ein Augenzeuge oder ein Beklagter der Sprache nicht mächtig ist, dennoch eine Stellungnahme machen muss. Die Gerichte haben häufig keinen Dolmetscher. Deswegen wird ein frei beruflicher Sprachmittler bestellt. Die Sprachmittler, die am Gericht arbeiten, müssen vorab vereidigt werden, weil sie persönliche Dinge hören, welche im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen vorgesehen sind. In der Europäischen Union gibt es Dolmetscher, die nur für die Arbeit der EU tätig werden. Bewerber müssen zuvor einen Auswahltest ableisten. Man lehrt unterschiedliche Klassen von Translationen. Man differenziert z.B. kulturelle Übersetzung, Übersetzung von Literatur, Filmsynchronisation und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man beim Dolmetschen verschiedene Rubriken vorfinden: Dolmetschen bei Konferenzen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Körpersprachedolmetschen, Schriftdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Übersetzungen gibt es bereits seit es die Sprache gibt. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu hören sind, findet man auch viele Dolmetscher, welche sich auf eine bestimmte Sprache spezialisiert haben. Wahlweise haben sie sich auf eine bestimmte Form des Übersetzens spezialisiert. Man findet auch noch den Sprachmittler. Diese Person unterstützt Menschen mit unterschiedlichen Migarationshintergründen. In der Regel Außenseitern und Immigranten. In der BRD gibt es Studiengänge für den Beruf des Übersetzers. Das Studium darf an einer Uni oder einer Akademie erfolgen. Fachübersetzer spezialisieren sich auf ein Gebiet in einer gewählten Sprache, zum Beispiel: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Medizin oder Pharmazie, Technik, Jura. Diese speziellen Fachübersetzungen sind gängig. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Sprachmittler es in der BRD gibt. Der Bereich ist gemischt, da es Lehrberufe gibt, jedoch gleichzeitig viele Menschen auf anderem Weg in den Beruf des Dolmetschers einsteigen. Die Berufsbezeichnung ist nicht gesetzlich gesichert, somit ist die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussprüfung möglich. Es gibt aber bestimmte Zusätze, die nur nach Berufung ,durch Test oder Hochschulausbildung benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen u.a.: öffentlich beeidigter Sprachmittler, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom Dolmetscher und so weiter. Die meisten Sprachmittler sind freiberuflich tätig. Jene bekommen ihre Aufgaben unmittelbar von der Verwaltung. Die Bezahlung geschieht in der Regel nach übersetzter Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder auch nach Arbeitszeit. Bei dem Honorar spielen dann zusätzliche Punkten wie zb: Komplexität der Sprache oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit und Textwiederholungen eine Rolle.