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Einkommensteuer Selbstständige


21. Juli 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Stets ehe die Außenprüfung erfolgt, sollte der zu prüfende alle Belege organisieren. Das inkludiert sämtliche Ausgangsrechnungen, Betriebsausgaben, Kontoauszüge, Gewinnermittlungen oder das Fahrtenbuch. Jene Angaben sollen auch noch einmal auf Vollständigkeit, Ordnungsmäßigkeit wie auch auf eine klare wie auch deutliche Struktur überprüft werden, da sonst der Entzug in Gefahr gebracht werden könnte. Eine Überreichung der Daten kann jedoch ebenso beim Finanzamt unmittelbar stattfinden, was so viel heißt wie, dass dort dann ebenfalls die Betriebsprüfung geschieht. Dies bietet sich insbesondere für Geschäftsführer an, welche oft auf Tour sind. Für den Fall, dass die zu testende Person über eigene Firmenräume verfügt, findet die Außenprüfung meist dort statt, da sich der Prüfer demzufolge unmittelbar vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen kann., Unter Vermögensnachfolge wird viel mehr verstanden als bloß das Übergehen von Kapital. Es geht in erster Linie darum, in wie weit Kapital zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Todeszeitpunkt des Erblassers übergehen soll ebenso wie welche steuerlichen Auswirkungen hierbei ausgelöst werden. Es können bspw. bei größeren Vermögen bestimmte Teile des Vermögens binnen der Familie vorab zu Lebzeiten des Schenkers Vermögen auf die zu bedenkenden Personen übertragen sowie die Freibeträge genutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann dann diesbezüglich keineswegs mehr fällig werden. Wer seine Vermögensnachfolge im Falle des Todes anhand letztwilliger Verfügung – notariell oder schriftlich – regeln will, muss über Kenntnisse verfügen, dass das Erbschaftsteuerrecht nicht unbedingt dem Zivilrecht folgt wie auch dass der gesetzliche Güterstand enorme Gestaltungsspielräume bereitstellt., In der Bundesrepublik Deutschland muss man Steuern ans Finanzamt zahlen. Doch etliche der Deutschen probieren diese Gebühren zu vermeiden. Sie listen gewisse Verdienste nicht in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und hinterziehen die Steuern. Sofern das Finanzamt das herausfindet, drohen hohe Freiheits- und Bußgelder. Strafrechtlich gibt es dabei quasi keinen Unterschied, in wie weit man einem Menschen bspw. 200.000 Euro stiehlt oder ob man 100.000 Euro Steuern hinterzieht und sie dadurch dem Finanzamt klaut. Da die herkömmliche Bevölkerung in der Regel keineswegs viel oder überhaupt keine Ahnung vom Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht hat, stehen zu diesen Fällen Fachanwälte für Steuerrecht bereit. Sie inspizieren die exakte Sachlage wie auch vertreten Beschuldigte vor Gericht wie auch vor dem Finanzamt. Zusätzlich dazu unterstützen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder beraten in sämtlichen steuerrechtlichen ebenso wie steuerstrafrechtlichen Fragen., Die Steuerhinterziehung ist ein weitläufige Verbrechen in der Bundesrepublik. Anhand des Verkaufs seitens Steuer-CDs sowie angesichts fortlaufend mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, wächst die Anzahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik. 2013 gab es über 100% mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg beispielsweise gab es in dem Jahr 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesabschnitt gab es bundesweit die häufigsten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen wie auch Bayern. Niedersachsen und Hessen befinden sich im Mittelwert. Die allerwenigsten Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg wie auch in Schleswig-Holstein. Im Jahre 2012 kam es in Deutschland durch Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen in der Summe 1.937 Jahre Freiheitsstrafen und 121,1 Millionen Euro Bußgelder verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 wurden in Deutschland insgesamt 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgehakt., Die Steuerhinterziehung ist eine vermehrte Straftat in der BRD. Falls man hierbei erwischt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zu rechnen. Aufgrund dessen wird selbstverständlich versucht, das Schwarzgeld (Kapital, das gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird) ordentlich zu verbergen. Die passende Option dafür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Vor allem Bankkonten in der Schweiz sind wirklich angesehen für das Verstecken von hinterzogenen Steuern. Sofern sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befindet, würde das Finanzamt über kurz oder lang mitkriegen, dass sich mehr Geld auf dem Konto befindet, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde mühelos die Bankkonten kontrollieren kann. Befindet sich das Geld jedoch auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die höhere Summe an Geld keinesfalls so einfach auf, da sie hierbei keinerlei Optionen zur Betrachtung der Bankkonten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz großen Wert auf das Bankgeheimnis ebenso wie gibt keine Kundendaten wie auch Informationen heraus., Mit richtigen Informationen in der Steuererklärung lässt sich viel sparen. Eine Vielzahl an Kosten kann man von den Steuern absetzen. Doch von Zeit zu Zeit werden diese Anträge vom Finanzamt zurückgewiesen. Sofern das passiert, sollte man sich hierfür engagieren sowie Einspruch erheben. Wird ebenfalls dieser abgelehnt, muss eine Strafrechtliche Verfolgung vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Fällen steht ein Steueranwalt zur Seite. Er kontrolliert die Anträge und die Sachlage und setzt sich vor dem Gericht und vorm Finazamt für seine Klienten. Falls der Sachverhalt vors Gericht geht, sollte damit kalkuliert werden, dass die anfallenden Verhandlungskosten zu tragen sind. Dementsprechend sollte die Summe, um den diskutiert wird, dringend größer sein, als die Kosten die durch das Gericht anfallen würden. Auch an diesem Punkt helfen Steueranwälte sowie Steuerberater durch ihre Kalkulation wie auch Beratung., In der Bundesrepublik Deutschland werden Steuern von dem Bund, den Ländern ebenso wie den Gemeinden erhoben. Die wichtigsten Steuern, die gezahlt werden sollen, sind die Einkommensteuern, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer und die Schenkung- wie auch Erbschaftsteuer. Außerdem müssen Abgaben gezahlt werden, wie beispielsweise für die Rentenversicherung, Krankenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Jedoch unterliegt keineswegs jede Person oder Gesellschaft dem deutschen Steuerrecht. Das Steuerrecht in Deutschland unterscheidet zwischen 2 Personen (natürliche und juristische Personen), welche in der Bundesrepublik ansässig sind bzw. ihren Standort haben wie auch Personen, welche nicht wirklich einen Wohnsitz in der BRD haben. Eine naturgemäße Person ist eine Steuerinländerin, sofern sie ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Eine Staatszugehörigkeit ist in dieser Hinsicht nicht bedeutent. Die Person oder Gesellschaft, die weder ihre Geschäftsführung noch ihren Wohnort in Deutschland hat, ist eine Steuerausländerin.%KEYWORD-URL%