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26. Juli 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die Hinterziehung von Steuern ist eine häufig auftretende Straftat in Deutschland. Anhand des Vertriebs seitens Steuer-CDs sowie auf Grund stets mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, steigt die Menge der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik Deutschland. In dem Jahr 2013 gab es 100% mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg z. B. kam es in dem Jahr 2012 zu 2.362 Selbstanzeigen und 2013 sogar 6.292. In diesem Bundesabschnitt gab es deutschlandweit die meisten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen sowie Bayern. Niedersachsen sowie Hessen findet man im Durschschnittswert. Die geringste Anzahl an Selbstanzeigen gab es in Hamburg ebenso wie in Schleswig-Holstein. 2012 kam es in Deutschland durch Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen in der Summe 1.937 Jahre Freiheitsstrafen ebenso wie 121,1 Millionen Euro Geldbußen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland insgesamt 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgehakt worden., Mit richtigen Informationen in der Einkommensteuererklärung kann vieles gespart werden. Etliche Kosten kann man steuerlich abgrenzen. Doch hin und wieder werden diese Anträge von dem Finanzamt nicht angenommen. Falls das passiert, sollte man sich hierfür engagieren ebenso wie Einspruch erheben. Wird ebenso dieser abgelehnt, muss eine Anklage vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In diesen Situationen steht ein Anwalt zur Seite. Er kontrolliert die Anträge und die Sachlage und setzt sich vorm Gericht und vorm Finazamt für seine Klienten. Falls der Sachverhalt vors Gericht geht, sollte davon ausgegangen werden, dass die entstehenden Kosten des Prozesses zu tragen sind. Dementsprechend sollte die Summe, um welchen diskutiert wird, auf alle Fälle höher sein, als die Kosten die durch das Gericht fällig werden würden. Auch zu dieser Gelegenheit helfen Steuerberater und Steueranwälte., Wer zu guter Letzt fair sein ebenso wie reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt deutliche Information vorzeigen. Das Anzeichen auf potentielle Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen alle Einkünfte gründlich auslesen wie auch für jedes betroffende Jahr eine Steuererklärung erstellen. Für den Fall, dass die Tat dem Finanzamt bisherig keinesfalls bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Wenn die Handlung schon ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige hat das Finanzamt dann schon schon lange getätigt. Der Besitzer von Schwarzgeld muss dem Finanzamt vorwiegend binnen einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern plus 6% Zinsen pro Jahr aufkommen. Welche Person dies keinesfalls bewältigt, muss mit dem Strafverfahren ebenso wie weiteren Kosten rechnen., Das Verfahren vor dem Finanzgericht ist keineswegs gratis. Besser gesagt treten nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes ein paar Kosten, die sich an dem Streitwert messen. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 in Kraft getreten ist, wurden zum einen sowohl die Gerichtsgebühren sowie der Mindeststreitwert auf 1500€ angehoben, so dass die Verfahrensgebühr 284€ umfässt. Mit Wirkung von dem 16.07.14 wurden diverse Paragraphen zum Gerichtskostengesetz verändert. Dies bedeutet, dass auch in Situationen wo Personen Kindergeld berufen advers der zwischenzeitlichen Praxis erneut ein Vorschuss anfällig wird. Die anfällige Gebühr wird grundlegend nach dem tatsächlichen Streitwert ernannt, falls dieser sich bei Klageeingang auf Anhieb sowie eindeutig aus der Anklage ergibt. Alternativ wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert erhoben., Bei der Betriebsprüfung (auch Außenprüfung genannt) geht es darum, Sachverhalte vorzufinden, die zu endgültigen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen kommen kann. Das Recht zu einer Außenprüfung bekommt das Finanzamt durch die Betriebsprüfungsordnung 2000 sowie die Abgabenordnung. Grundsätzlich kann das Finanzamt die Betriebsprüfung wann es möchte vornehmen, jedoch muss Ihnen zu diesem Zweck vorab Zeit vorgegeben werden bzw. das Finanzamt muss sich bei Ihnen melden. Entsprechend der gesetzlichen Grundlagen muss für den Besuch ein angemessener Zeitraum ausgesucht werden. Das bedeutet, dass der Kontrolleur sich nicht heute anmelden und morgen vor Ihrer Tür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von 4 Wochen sowie in sämtlichen anderen Umständen von zwei Wochen Ankündigungsfrist., Eine Vielzahl an Deutschen versuchen bestimmte Profit zu verschleiern damit sie deren Steuern nicht abgeben müssen. Steuern werden auch von zahlreichen Prominenten umgangenUli Hoeneß. Im Jahre 2013 kam heraus, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Nachdem Hoeneß gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „stern“ Daten über sei Steuerhinterziehung verfüge, zeigte Hoeneß sich selbst an, in der Zuversicht auf diese Weise eine mildere Bestrafung zu erlangen. Trotzdem äußerte Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass dieser 18,5 Millionen € an Steuern umgangen ist. Fortlaufend sind weitere Vermutungen aufgekommen, dass Uli Hoeneß bereits 27,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll. Im März 2014 war Uli Hoeneß vom Landgericht München bezüglich Steuerhinterziehung schuldig gesprochen worden. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt., In der Bundesrepublik werden Steuern von dem Bund, den Ländern wie auch den Gemeinden erhoben. Die bedeutensten Steuern, welche gezahlt werden sollen, sind die Einkommensteuern, die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Erbschaft- ebenso wie Schenkungsteuer und die Grundsteuer. Außerdem müssen Gebühren abgeführt werden, wie beispielsweise für die Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung. Allerdings unterliegt keineswegs jede Gesellschaft oder Person dem deutschen Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht unterscheidet zwischen 2 Personen (natürliche und juristische Personen), welche in der BRD ortsansässig sind beziehungsweise ihren Sitz haben (Steuerinländer) und Personen, die nicht wirklich einen Wohnsitz in der BRD haben (Steuerausländer). Eine natürliche Person ist eine Steuerinländerin, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik hat. Die Staatsangehörigkeit ist hier keinesfalls relevant. Eine Gesellschaft oder Person, die weder die Geschäftsführung noch den Wohnort in der BRD hat, ist eine Steuerausländerin.%KEYWORD-URL%