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Hamburger Steuerberater


23. März 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Ein Steuerberater schafft Menschen und Firmen Support in abgaberechtlichen Sachen. Das heißt, er unterstützt Sie mit Ihren Bilanzen. Des Weiteren unterstützt er Sie bei abgaberechtlichen Sachen vor Gericht. Dazu gehören ebenfalls sonstige Sachen wieLohnbücher entwickeln, Beistand bei dieser Erledigung sämtlicher Buchführungspflichten leisten, Steuerbescheide auf Zulässigkeit prüfen, Mandanten in Außenprüfungen sowie Bußgeldverfahren fördern sowie Hilfe bei SteuerstrafsachenStraffällen leisten.Alle Steuerberater sind bei Steuerberatungs-, Wirtschafts- und Prüffirmen angestellt. Die Arbeitsinhalte des Steuerberaters sind: die Beachtung verschiedener Vorschriften sowie gesetzlicher Richtlinien, Kundenkontakt sowie die Tätigkeit in Büros. Für einen Steuerberater muss das Interesse an wirtschaftlichen und organisatorischen Aufgaben existieren, sowie das Interesse an hypothetische und unwirklichen Arbeitsbereichen, wie z.B. die Kontrollierung von Steuerbescheiden und Aufgliedern von Lohn- und Besitzverhältnissen. Hinzu kommt außerdem die Neugier an verwaltend- organisatorischen Aufgaben, sowie das gewissenhafte Führen von Büchern sowie Aufzeichnungen. Noch dazu muss ebenfalls ein Interesse an zwischenmenschlich-beratenden Tätigkeiten existieren, beispielsweise das umfassende Beratschlagen der Mandanten in Problemen zur Abgabeerklärung. Um ein anerkannter Steuerberater zu sein, sollte folgendes Berufs- sowie Sozialverhalten gegeben sein: Leistungsbereitschaft und Einsatzbereitschaft, eigenorganisierte Arbeitsweise, Verschwiegenheit, Kommunikationsfähigkeit sowie Durchsetzungskraft. Das sind jedoch nur einige der Fähigkeiten, welche benötigt werden.

Die Gesamtheit von ihnen hat sich auf jeden Fall schon einmal gefragt „Was macht der Steuerberater an sich den gesamten Kalendertag?“. Etliche denken, dass dieser lediglich Steuererklärungen kreiert sowie Menschen in steuerrechtlichen Dingen unterstützt. Dass sämtliche Bereiche des Steuerberaters viel breitgefächerter sind, verstehen nur ziemlich wenige.

Der Broterwerb als Steuerberater wächst mit den Jahren der Arbeitserfahrung. Das bedeutet: Wenn man an dem Anfang der Karriere bei 3 Tausend Euro nach Abgaben im Kalendermonat liegt, dürften es nach knapp fünfzehn Altersjahren über sechstausend Euro im Monat sein. Dies ist jedoch nur in dem Fall möglich, wenn man zum Beispiel die eigene, gut laufende Kanzlei eröffnet hat, oder bei einem ähnlichen bekannten sowie gut laufenden Unternehmen viel Verantwortlichkeit trägt.

Der Job eines Steuerberaters hält sehr attraktive Möglichkeiten in petto. Das liegt an erster Stelle an dem komplizierten diesländigen Abgaberecht, welches zur hohen Benötigung von Steuerberatern führt. Ebenfalls der Weg in die Eigenständigkeit verspricht gute Möglichkeiten zum Aufsteigen. Wenn ein Steuerberater seine persönliche Steuerberaterfirma gründet, baut er sich zum Anfang seiner Karriere den eigenen Klientenkreis auf. Je mehr Mandanten dazukommen, desto größer und bekannter wird jene Kanzlei. Wenn dieser den Mandantenstamm erweitert, stellt er seine eigenen Steuerfachangestellten ein und wird so der Boss des persönlichen Betriebes. Allerdings ist das gar nicht die letzte Option, Gelingen in dieser Branche zu haben. Es ist ebenfalls gut realisierbar, als einfacher, im Unternehmen tätiger Steuerberater Erfolg zu haben und auf diese Weise eine Menge Verantwortung bekommen zu können.

Um die Ausbildung eines Steuerberaters abzuschließen, wird ein geschaffter Bachelor eines wirtschaftswissenschaftlichen oder rechtswissenschaftlichen Studienganges gefordert.Darüber hinaus ist das erfolgreiche Exam in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf sowie eine sonstige gleichwertige Ausbildung realisierbar, um die Ausbildung des Steuerberaters zu absolvieren.Beachtenswerte Fächer bei diesem Beruf sind die Bereiche Wirtschaft/Jura und Mathe. Die schriftliche Prüfung der Ausbildung zum Steuerberater beinhaltet Prüfungsgebiete wie steuerliches Verfahrensrecht und Steuerordnungswidrigkeitenrecht, Steuern des Gehalts, Begutachtungsrecht, Abgaben des Erbes sowie Grundsteuer, Grundzüge des Zollrechts, Handelsrecht und Grundzüge des bürgerlichen Rechts und Rechnungswesen. Die verbale Klausur inkludiert einen kleinen Vortrag über ein ausgewähltes Thema aus dem Fachgebiet sowie manche Fragen in den jeweiligen Bereichen. Sollte es zum durchrasseln der Klausur kommen, darf sie 2 mal neuversucht werden.