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Kfz-Sachverständiger


22. Januar 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Ein Gutachter, seitens des Gerichts, meistens ebenfalls als Sachverständiger betitelt, ist eine reale Person, die über die besondere Sachkunde auf einem bestimmten Gebiet, wie beispielsweise Erd- und Grundbau, möglicherweise bedrohliche Tiere oder im KFZ-Bereich verfügt. Der Beruf des Gutachters zählt zu der Rubrik der freien Berufen. In dem Bereich der Kraftfahrzeuge werden Gutachter stets wichtiger, denn zunehmend schalten Leute Gutachter bei entstandenen Schäden, die sich in höheren Preiskategorien befinden, ein. Der Gutachter für Kraftfahrzeuge hat beispielsweise die Aufgaben, Fahrzeuge auf ihre Verkehrssicherheit zu prüfen, amtliche Untersuchungen zu vollziehen, falls etwas im Kraftfahrzeug-Brief geändert werden soll oder auch Sachverständigengutachten zur generellen Betriebserlaubnis zuzustellen. Des Weiteren sind diese dafür zuständig, bei vorgekommenen Unfällen, den Schaden mit Fotos sowie Texten zu notieren, mit dem Ziel, dass der Sachverhalt später besser überarbeitet werden kann. Zu Gunsten von Versicherungen ist es hauptsächlich relevant, dass bei Schäden in der gestiegenen Preisklasse ein Sachverständiger die Situation nachbauen kann, um potentielle Irrtümer oder Betrugsversuche von Seiten der Geschädigten auschließen zu können. Zum Beispiel sollte geregelt werden, in wie weit der entstandene Schaden ein Verschleiß, Betriebsschaden oder Unfall ist und inwiefern die Versicherung abhängig davon zahlen muss. Des Weiteren sind die Sachverständiger ebenfalls bei Fahrprüfungen dabei, mit dem Ziel, dass die Fahrqualität der Prüflinge sicherzustellen ist. Ein spezieller Auftrag in dem Job des Kfz-Gutachters, wäre die Einstufung eines Oldtimers. In diesem Fall wird ein Sachverständigengutachten erstellt, welches dem Eigner zugelassen, bei der Zulassungsstelle das H-Autokennzeichen zu beantragen und somit geringere Kfz-Steuern bezahlen zu müssen. Kfz-Sachverständige werden überwiegend bei Versicherungen oder technischen Prüfstellen beschäftigt. Die Schauplätze der Arbeit sind häufig Werkstätten, das eigene Büro oder ebenfalls ein Hausbesuch beim Klienten vor Ort. Für ihre Arbeit werden wichtige Utensilien, wie z. B. Prüf- und Messgeräte, gebraucht. Ab und zu müssen SV während der Tätigkeit allerdings auch mal zu einer Zange oder einem Schraubenschlüssel greifen. Das Bedeutendste am Beruf eines Kfz-Gutachters ist das enorm verlangte Verantwortungsbewusstsein, weil es in den meisten Fällen um enorme Summen, oder gar um die Sicherheit im Verkehr einer, beziehungsweise mehrerer Personen geht. Um als Kfz-Sachverständiger aktiv zu werden, gilt, ebenso wie in allen Berufen, einige Vorraussetzungen zu erfüllen. Erforderlich ist das abgeschlossenes Studium im Gebiet Maschinenbau, Kraftfahrzeugbau oder Elektrotechnik. Die Erwartungen sind nicht ohne Hintergrund so weit oben eingeordnet, weil ordentliche Sachverständige gesichert sein sollen. Das heißt, wer keiner Ingenieur-Diplomurkunde einer bestimmten Fachrichtung hat oder einen Meisterbrief im Kfz-Techniker- oder Karosseriebauer-Handwerk in peto hat, sollte es im Gewerbe der Sachverständigen keinesfalls erst versuchen, weil angesichts dessen kein seriöser Eindruck vermittelbar ist. Ausnahmen machen Menschen mit langfristige Tätigkeit auf dem bestimmten Gebiet eines zu begutachtenen Gebietes. Den guten Sachverständigen erfasst man, sofern man nach den Etiketten von den Kammern ebenso wie Verbänden ausschau hält, die Prüfungsverfahren sowie Kritikerkataloge geschaffen haben. Ein Etikett erhält der SV dann, falls dieser die Prüfung der Industrie- und Handelskammer besteht. Bei einer Bewerbung muss dann eine technische Lehre sowie ein paar Jahre Berufserfahrung in dem Bereich KFZ vorgezeigt werden können. Entsprechend der verbreiteten Bestimmung sind alle autorisiert sich als Gutachter bezeichnen, welcher sich genügend mit einem Themenbereich beschäftigt hat und dadurch Sachkundig ist. Gutachter können für ihren Fachbereich über eine Lehre wie auch ausreichend berufliche Erfahrungen aufweisen. Beispiel: Zu einer Beurteilung seitens Fliesenarbeiten können z. B. Fliesenlegermeister, langjährige Gesellen, speziell mit einem solchen Handwerk vertraute Architekten oder Ingenieure als Gutachter tätig werden. Vergleichbar gilt das natürlich auf gleiche Weise für andere Fachgebiete oder Gewerke. SV sollten in der Lage sein, Gutachten zu erschaffen , wie auch diese zu einem späteren Moment verbal zu rechtfertigen. Das heißt, dass sie keineswegs nur fachlich und sachlich Dinge korrekt beurteilen sollen, sondern ebenso, dass sie Sachverhalte auf diese Weise in die Alltagssprache übersetzen können, dass die Zusammenhänge von jedem verstanden werden kann. Ein Gutachten, welches das keineswegs erfüllt, ist wertlos.