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Mittelständische Kanzlei Hamburg


8. Juni 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


2002 ist es zu einer Situation in Sachen Steuerhinterziehung gekommen. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde zu dem Zeitpunkt zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verdammt. Das Strafgericht verurteilte den Mann abgesehen von zu einer Geldstrafe von 300.000 Euro und zusätzlich musste Becker 200.000€ Bußgeld als Bewährungsauflage an unterschiedliche caritative Einrichtungen blechen. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 offiziell seinen Wohnsitz im Monaco, allerdings hatte er aber den Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker hat gewusst, dass er angesichts dessen in der Bundesrepublik absolu steuerpflichtig gewesen wäre, trotzdem hat er dem Finanzamt seine Wohnung in München verschwiegen., Das Verfahren vor dem Finanzgericht ist nicht gratis. Genauer gesagt treten nach den Regelungen des Gerichtskostengesetzes einige Kosten, welche sich am Streitwert orientieren. Mit dem zum 01/08/2013 gegründete 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden zum einen sowohl der Mindeststreitwert sowie die Gerichtsgebühren auf 1500 Euro gesteigert, somit die mit Klageeingang entstehende Verfahrensgebühr 284 Euro umfässt. Mit Wirkung vom 16. Juli 2014 wurden diverse Paragraphen zum Gerichtskostengesetz verändert. Dies bedeutet, dass auch in Kindergeldfällen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis noch einmal eine Vorauszahlung anfällig wird. Die anfällige Gebühr wird in der Regel nach dem tatsächlichen Streitwert erhoben, sofern dieser sich bei Klageeingang unmittelbar wie auch klar aus der Klageschrift ergibt. Alternativ wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert erhoben., Welche Person endlich fair sein wie auch reinen Tisch machen will, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten präsentieren. Ein kleiner Hinweis auf potentielle Konten in der Schweiz ist nicht ausreichend. Personen die Steuern hinterziehen müssen alle Einkünfte genau auslesen und für jedes betroffende Jahr eine Einkommensteuererklärung erzeugen. Wenn die Tat dem Finanzamt noch keineswegs bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Falls die Handlung schon ermittelt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige hat das Finanzamt dann bereits lange getätigt. Der Schwarzgeldbesitzer muss dem Finanzamt vorwiegend innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern ebenso wie sechs Prozent Zins pro Jahr nachreichen. Welche Person das nicht bewältigt, kann mit dem Strafverfahren sowie weiteren Kosten rechnen., Das Steuerrecht befindet sich in einem eingenständigen Rechtsgebiet. Es beinhaltet sämtliche Rechtlichen Grundlagen, die das Steuerwesen der BRD regeln. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht ebenso wie dem besonderem Steuerrecht unterschieden. Das allgemeine Steuerrecht umfasst Rechtsgebiete wie: das Bewertungsgesetz, die Abgabeordnung, dem Finanzverwaltungsgesetz wie auch die Finanzgerichtsordnung. Das besondere Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie bspw.: das Umsatzsteuergesetz, Einkommensteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das deutsche Steuergesetz wird durch diese, auf dem Grundgesetz beruhende, Ideen geprägt: die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, das Sozialstaatsprinzip, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung wie auch das Nettoprinzip. Anhand der finanziellen Konsequenzen auf den Bürger sind Steuern sowie die Steuergesetzgebung ein kontinuierlicher politischer Streitpunkt ebenso wie mehrfacher Kritik ausgesetzt. Die Kritikpunkte sind seit Jahren die Schwierigkeit des Steuerrechts und die angeblichen Möglichkeiten zur Umgehung., Die Hinterziehung von Steuern ist eine vermehrte Straftat in Deutschland. Wenn man hierbei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen bevor. Daher wird natürlich probiert, das Schwarzgeld, also das Geld, welches gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird, so gut wie es nur möglich ist zu verstecken. Die passende Option dafür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Insbesondere Konten in der Schweiz sind echt gemocht für das Verstecken von hinterzogenen Steuern. Würde sich das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt über kurz oder lang aufschnappen, dass mehr Geld auf dem Konto liegt, als in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde mühelos die Konten prüfen kann. Liegt das Kapital allerdings auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Fiskus die höhere Summe an Geld nicht mühelos auf, da sie in diesem Fall keine Option zur Prüfung der Bankkonten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis und gibt keinerlei Informationen sowie Kundendaten heraus., Eine große Anzahl an Deutschen probieren gewisse Einkünfte zu verstecken sodass sie ihre Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenfalls von zahlreichen Prominenten umgangen. Auf diese Art ebenfalls Uli Hoeneß von FC-Bayern. Im Jahre 2013 wurde veröffentlicht, dass er eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Nachdem Uli Hoeneß gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „stern“ Angaben über sei Steuerhinterziehung verfüge, zeigte er sich selbst an, in der Zuversicht angesichts dessen eine sanftere Bestrafung zu bekommen. Jedoch äußerte Hoeneß in dem Jahr 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend kamen zusätzliche Vermutungen herauf, dass Uli Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. In dem März 2014 war Uli Hoeneß von dem Landgericht München auf Grund Steuerhinterziehung für schuldig erklärt worden. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt., Welche Person zu guter Letzt aufrichtig sein will, muss dem Finanzamt deutliche Information präsentieren. Der Hinweis auf mögliche Bankkonten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen alle Einkünfte ausführlich auslesen wie auch für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung machen. Wenn die Aktion dem Finanzamt noch keinesfalls bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Für den Fall, dass die Tat bereits entdeckt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen – diese Anklage wird das Finanzamt dann schon schon lange getätigt haben. Der Besitzer von Schwarzgeld sollte dem Finanzamt in der Regel innerhalb einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern plus sechs Prozent Zinsen pro Jahr nachkommen. Welche Person dies nicht bewältigt, muss mit weiteren Kosten sowie einem Strafverfahren rechnen.