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Rechtsanwalt Steuerverteidiger Hamburg


11. Dezember 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Ansonsten wird das Verfahren eingestellt. Fortan sind weitere Voraussetzungen zu erfüllen um einer Strafe zu entgehen. Zu diesem Aufgabengebiet zählt häufig die Durchsuchung bei den betroffenen Personen. Die Tatbestände der Steuerstrafsachen sind überwiegend in der AO geregelt. Es sind mittlerweile eine Menge an Spezialisten zu finden. In der letzten Zeit sind diverse Steuerstraftaten publik geworden. Die Zahlung von Steuergeldern ist ein bleibender Streitgegenstand beim Volk. Häufig wird es für die Person aufwändig innerhalb dieser Zeit das Geld zu zahlen und Kontoauszüge über die Gesamtmenge der Steuern einzureichen. Im Jahr 2014 wurde angesichts der hohen Zahl an Selbstanzeigen das Gesetz neu gefasst. Steuerabgaben gab es bereits im frühen Altertum. Hierzu gehört insbesondere die Steuerhinterziehung. Es ist generell nach dem einzelnen Sachverhalt zu entscheiden. Ein paar Bsp. sind u.A.: Erbschaftssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Versicherungssteuer, Stromsteuer, Hundesteuer und vieles mehr. Sofern sich der Verdacht bekräftigt, erfolgt eine Strafe. Hinterziehung von Steuern heißt, dass man die festgelegte Steuer überhaupt nicht tätigt, zu wenig Steuern zahlt, falsche Fakten über die Steuerhöhe macht, gar keine oder eine lückenhafte Steuererklärung abgibt. Nach der Anzeige eröffnet das Finanzamt ein Strafverfahren und überprüft, ob gegen die betroffene Person bereits vorgegangen wird. Zu diesem Thema gehört unter anderem die Verkürzung von Steuern oder die Gefährdung von Steuern. Bei einer Selbstanzeige trat durch die damalige Regelung Straffreiheit ein. Die Strafe ist entweder Geldbuße oder Gefängnisstrafe. Steuer ist eine Zahlungsleistung, ohne Erhalt einer Gegenleistung, an den Staat zur Finanzierung des Staatshaushaltes. Zum Beispiel dem Umsatzsteuergesetz. Nicht zuletzt bekannte Personen wurden wegen Hinterziehung von Steuern verurteilt. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, wurde im Gesetz die Gelegenheit einer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung geschaffen. Steuerordnungswidrigkeiten andererseits dürfen lediglich mit einer Geldbuße belangt werden. Bei der Durchsuchung besteht die Erlaubnis Gegenstände zu beschlagnahmen. In Deutschland gibt es zahlreiche Steuerabgaben, welche zu zahlen sind. Es gibt viele Rechtsanwälte, die gerade auf das Strafrecht für Steuersachen spezialisiert sind. Das Steuerstrafrecht ist ein Spezialgebiet, was sich mit Bestrafungen gegen Steuerstraftaten beschäftigt. Die Steuerfahnder haben viele Recherchen durchzuführen. Sofern das der Fall ist, ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen und der Betroffene muss sich einem Verfahren stellen. Steuerstraftaten sind unter anderem Steuerhinterziehung und Kürzung von Steuern. Aus diesem Grund ist es besonders empfehlenswert einen Steuerberater oder Rechtsberater zu beauftragen. Jeder Tatbestand ist präzise zu kontrollieren. Diese Taten sind im Gegensatz zur Steuerhinterziehung nicht derart wesentlich, dass ein Freiheitsentzug ergehen muss. Außerdem steht ausschließlich dem Rechtsanwalt ein Recht die Akten einzusehen zu. Anderenfalls können die Betroffenen den Zugang verweigern. Die Straferwartung richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, die Dauer der Hinterziehung der Steuern und weiteren strafmildernden oder straferhöhenden Gesichtspunkten. Desweiteren gibt es Vorschriften in weiteren Gesetzesbüchern. Diese Rechtsanwälte haben viele Jahre Praxis und verstehen wie vorzugehen ist. Durch die Untersuchung der vielfältigen Akten kann sich anderenfalls das Verfahren enorm in die Länge ziehen. Wenn ein Strafverfahren eingeleitet ist, muss geprüft, ob der Verdacht der Steuerstraftat sich bestätigt. Anderenfalls muss der Steuersünder dem Finanzamt die hinterzogenen Steuern plus Zinswerte innerhalb schnellster Dauer zahlen. Es ist stets angebracht sich auf eine Lösung im gegenseitigen Interesse zu verständigen, denn so kann das Verfahren abgekürzt werden. Wenn nun ein Verstoß gegen Steuervorschriften gegeben ist, gilt das Steuerstrafrecht. Die Steuerfahnder dürfen lediglich mit einem Beschluss die Durchsuchung verwirklichen.