Blog

Scheidung in Hamburg


19. Februar 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Erst vor kurzem wurde das Gesetz für nicht verheiratete Kindsväter angepasst. Weil im Anschluss der Geburt nicht zusammenwohnenden Menschen stets die Mutter alleine das Sorgerecht erhält, hatte der Kindsvater in der Vergangenheit keinerlei Möglichkeit die Kinder zu sehen falls die Mama keinesfalls zufrieden war oder beide Elternteile gemeinschaftlich die beiderseitige Sorgerechtserklärung abgaben, falls sie keineswegs eingereicht wurde, konnte der Vater jene auch auf rechtlicher Ebene nicht bekommen. Seit 3 Jahren ist es jedoch so, dass der Kindsvater auch entgegen der Entscheidung der Gebärerin eine Antragsstellung für die Übermittlung des geteilten Sorgerechts bei dem Familiengericht einreichen könnte. Die Mutter könnte dem dann entgegenreden und sich dazu äußern. Der Richter beschließt dann zu dem Wohlergehen des Kindes., Bei der Auswahl des angemessenen Scheidungsanwalts wird ziemlich bedeutsam, dass dieser ein breites Spezialwissen mitbringt und aus diesem Grund ebenfalls im Tribunal alles für sie erwirken kann. Deswegen muss jeder ehe jemand einen Scheidungsanwalt einstellt, manche Unterhaltungen führen und auf die Tatsache achtgeben was er einem zeigen könnte. Ansonsten muss der Scheidungsanwalt eine selbstbewusste Erscheinung bieten sowie keineswegs schüchtern scheinen, weil die Tatsache grade im Gericht relevant ist dass er tendenziell offensiv als schüchtern scheint. Außerdem sollte ein Scheidungsanwalt schon in seinem Interneterscheinen eine große Fülle an Angaben bieten, so dass jeder sich sicher sein kann dass dieser dem Mandanten die notwendige Fachkompetenz aufweisen könnte. Es ist ziemlich bedeutsam, dass man den guten Scheidungsanwalt findet, weil von ihm ist zum Schluss eventuell ausgehend, was für eine Übereinkunft man mit der anderen fällt., Es existiert der Fall einer Mediation. Hierbei ist das sich scheidende Paar wohl nicht gleichgesinnt, es wird jedoch durch die Unterstützung von Scheidungsanwälten probiert, die Streitigkeiten auf pragmatischer Stufe zu beenden. Dazu versuchen die Scheidungsanwälte alle Schritt für Schritt aneinander heranzubringen und dem Ex-Paar mit Unterstützung der rechtlichen Mittel die Aussicht auf gerechte Entscheidungen verschaffen. Im besten Fall ist dann der Fall, dass obwohl die beiden Menschen zerstritten sind, ein sachlicher Umgang gefunden werden wird und probiert wird zusammen die für alle Seiten zufriedenstellende Problemlösung ausfindig machen zu können. Trotzdem muss selbstverständlich danach alles noch einem Richter vorgelegt werden., Für den Fall, dass das Ehepaar Nachwuchs besitzt, gibt’s das Problem ob Unterhaltszahlung bezahlt werden muss. Diese wird auch häufig abseits des Gerichts geklärt mit dem Ziel, dass beide Eltern zufrieden sind. Häufig sollte allerdings auch das Gericht dazu gezogen werden, weil häufig keinesfalls eindeutig sein wird wie viel Unterhalt nötig ist. Das Gericht errechnet das Ziehgeld dann daran wie viel die Ex-Partner verdienen und was die Versorgung der Kinder kostet. Ansonsten ist natürlich bedeutend bei welchem Elternteil das Kind lebt, weil diese Person logischerweise für den Nachwuchs zuständig ist und deshalb womöglich das Ziehgeld von der zweiten Person braucht. Das Gericht sieht aber in allen Fällen einen Sonderfall und rechnet deswegen keinesfalls bloß aus wie viel Ziehgeld abgegeben werden muss, sondern nimmt genauso sämtliche zusätzlichen Erscheinungen dazu. Für den Fall, dass das geschiedene Paar sich die Kinder beispielsweise aufteilen möchte, geht’s genauso um die Bereitstellung vom Raum für die Kinder, Fahrtkosten und einigem anderen. Hat aber Mutter oder Vater mehr Kapitalaufwand und auch eine größere Anzahl Tage gemeinschaftlich mit dem Kind wirds meistens der Fall sein sein, dass die übrige Hälfte die gesamten Unterhaltszahlungen bezahlen muss. Auch kriegt stets die Person, welche den Nachwuchs zu sich leben hat., Natürlicherweise kann es auch zu dem seltenen Fall kommen, dass ein Elternteil ein Kind nachdrücklich nicht sehen will. Zwar ist diese Begebenheit ziemlich außergewöhnlich aber sofern es zu dem Fall kommt, entscheidet der Richter ausdrücklich bloß danach ob die Entscheidung dem Wohlbefinde der Nachkommen dienen würde. Wenn sich der Erziehungsberechtigte, der den Nachwuchs absolut nicht sehen möchte, sich demzufolge lediglich unter der Möglichkeit einiger Strafmaßnahmen mit dem Nachkommen trifft, könnte es gut sein dass der Richter entscheidet, dass eine Beziehung zusammen mit diesem Elternteil hier nicht dem Wohl der Kinder dient da der Kindsvater oder die Mutter es keineswegs anständig pflegen könnte da das Kind die eindeutige Rückweisung fühlen würde., Für den Fall, dass die Beiden während der gesamten Ehe Geld in die Rentenkassegezahlt haben steht dem Verzicht des Rentenausgleichs nichts im Weg. Sollte es jedoch dazu führen dass eine Partei in der Ehe deutlich weniger oder auch gar nicht Geld verdient hat und deshalb ganz klar nicht so viel oder gar nicht bei der Rentenkasse eingezahlt hat, beschließt das Gericht und in den meisten Fällen gibt es dann Versorgungsausgleich. Einen Sonderfall gibt es für den Fall, dass die Ehegatten unter drei Jahren verheiratet waren. Dann wird ganz auf den Rentenausgleich oder Versorgungsausgleich gepfiffen, es sei denn eine Person will es klar und deutlich.