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Sorgerecht


17. März 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Normalerweise teilen sich die Eltern das Sorgerecht. Gelegentlich hat allerdings sogar bloß ein Erziehungsberechtigter alleine das Sorgerecht. Trotzdem hat meistens der andere Elternteil das Umgangsrecht. Dies heißt dass dieser ein Anspruch hat sein Kind nichtsdestotrotz sehen zu dürfen, was durch Unterstützung der Scheidungsanwälte zumeist abseits des Gerichts geklärt werden kann. Lediglich wenn vom Umgang der jeweils andere Erziehungsberechtigte eine Belastung für Leib und Seele der Kinder ausgeht, erhält der Elternteil kein Umgangsrecht. Dies wird anhand von Sachverständigergutachten entschieden. Auch die Kinder werden zu diesem Thema vor Gericht, selbstverständlich bei passender Umgebung vernommen. Das Wohl des Kindes ist auch an diesem Punkt wie sonst in dem Vordergrund. Gesetzlich ist geregelt dass jeder nicht volljährige Nachkomme das Anrecht auf Unterhaltszahlungen besitzt. Das Recht existiert auch wenn schon nicht mehr minderjährig bezeichnet wird, sich allerdings nach wie vor in einer Lehre befindet. Falls das Kind unter 21 Jahre alt geworden ist, nach wie vor im Elternhaus lebt und studiert, spricht der Richter vom privilegierten volljährigen Kind. Das heißt, dass der Jugendliche in weiten Teilen die selben Unterhaltsansprüche wie ein nicht volljährige Kind besitzt. Falls ein Erziehungsberechtigter mehrere Kinder besitzt und keineswegs ausreichend Geld verdient um für jedes der Nachkommen Unterhalt bezahlen zu können, wird der Unterhaltdie Unterhaltszahlung gerecht geteilt., Immer wieder entschließen sich noch nicht vermählte Paare einen Ehevertrag zu signieren. Der Ehevertrag dreht sich lediglich um geldliche Sachen im Verlauf und nach des verheiratet seins. Der Ehevertrag ist die gesamte Ehe von Gültigkeit. Allerdings sollte er bei dem Notar abgegebe werden, mit dem Ziel, dass der den Ehevertrag nachprüft und das Paar über möglicherweise zu schnelle Entscheidungen aufklärt. Im Zuge einer Scheidung wird ein Ehevertrag folglich erneut bedeutsam weil hier das Meiste schon im Vorfeld geklärt wurde. Allerdings könnte es falls die Frau beim Abschluss des Ehevertrags trächtig gewsen ist, zur Hinfälligkeit des Ehevertrages führen. Dies kann geschehen wenn die Fraubeim Abschluss des Ehevertrags schwanger gewsen ist, beide denken dass die Frau danach keinerlei Geld erhalten kann und keine weitere Altersversorgung für die Frau gemacht wird., Es gibt des Weiteren den Tatbestand einer Mediation. Hierbei ist das Ex-Paar wohl auf keine Ebene gleichgesinnt, es wird allerdings mit Hilfe von Scheidungsanwälten probiert, alle Probleme auf pragmatischer Stufe zu beenden. Hierfür probieren die Scheidungsanwälte die beiden Parteien Schritt für Schritt zueinander zu bringen und ihnen mit Unterstützung aller juristischen Mittel eine Chance für faire Entschlüsse verschaffen. Bestenfalls ist dann der Fall, dass obwohl alle Menschen im Konflikt sind, ein sachlicher Umgang gesucht werden wird und probiert wird gemeinsam eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden. Trotz alledem sollte selbstverständlich im Nachhinein alles noch einem Gericht gezeigt werden., Logischerweise kann es ebenso zum seltenen Fall kommen, dass ein Elternteil einen Nachkömmling eindeutig nicht erblicken möchte. Wohl ist dieser Fall ziemlich außergewöhnlich aber wenn es dazu kommen sollte, beschließt das Gericht ganz klar nur mit dem Hintergrund in wie weit die Entscheidung dem Wohl des Kindes dient. Für den Fall, dass sich ein Erziehungsberechtigte, welcher die Kinder ganz und gar nicht zu Gesicht bekommen möchte, sich also bloß bei Drohung von Strafen ein Zusammentreffen mit seinen Kindern festgelegt, ist es sehr wahrscheinlich dass der Richter entscheidet, dass der Umgang mit dem Elternteil an dieser Stelle unter keinen Umständen der Erziehung des Kindes dient da der Vater oder die Mutter das Kind keineswegs anständig behandeln könnte weil das Kind die ganz klare Zurückweisung spüren könnte., Die Erwägung einen Ehevertrag zu unterzeichnen sollte vorab ausführlich mit einem Anwalt durchgesprochen werden, weil dieser ein paar Risiken bürgt. Grade wenn die Frau ein Kind austrägt muss sich den Ehevertrag 2 Mal überlegen weil der Ehevertrag folglich bei dem nicht gewollten Fall einer Scheidung von dem Richter enorm sorgfältig geprüft wird und dieser in vielen Fällen auch für hinfällig entschieden wird. Jedoch kann der Ehevertrag gleichermaßen etliche gute Eigenschaften haben. Das Paar hat bekanntermaßen schon die komplette finanzielle Situation vor dem Beginn der Ehe abgehakt, was bedeutet dass die Scheidung in wirtschaftlicher Gesichtspunkte keinesfalls zu stressigen Auseinandersetzungen münden kann und alle die Scheidung so unproblematisch wie möglich zu Ende führen dürfen., Erst vor kurzem wurde das Gesetz für Väter geändert. Weil nach der Geburt bei Ex-Paaren stets die Mama alleine das Sorgerecht bekommt, bekam der Vater vorher nicht die Möglichkeit die Kinder zu Gesicht zu bekommen für den Fall, dass die Mama damit keinesfalls d’accord gewsen ist oder beide Eltern zusammen eine beiderseitige Sorgerechtserklärung einreichten, falls sie keineswegs abgegeben worden ist, konnte er jene sogar auf rechtlicher Ebene nicht erklagen. Seit 3 Jahren ist es allerdings so, dass ein Vater auch entgegen der Entscheidung der Lebensspenderin einen Antrag auf Übertragung des geteilten Sorgerechts bei dem Familiengericht abgeben kann. Die Gebärerin kann diesem dann widersprechen und sich dazu äußern. Der Richter beschließt folglich zu dem Wohlergehen des Kindes., Die Frage nach der Aufsplittung der Kinder wird oftmals abseits des Gerichts auch durch die Hilfe eines Scheidungsanwalts gemacht. An diesem Punkt entscheiden die Eltern zu welcher Zeit diese die Kinder in der eigenen Wohnung wohnen haben werde und zu welchem Zeitpunkt das andere Elternteil die Kinder bei sich hausen hat. Häufig sind schon kleine Dinge, die allerdings eindeutig besser für das angenehme Leben des Nachwuchses sind, dafür entscheidend. Z.B. ist es häufig so dass jemand deutlich näher an der Schule des Nachwuchses lebt und das Kind aus diesem Grund in der Woche bei eben dem Elternteil lebt und danach bei dem anderen. Kann das sich scheidende Paar sich jedoch außergerichtlich nicht einigen können wird es nochma mithilfe eines Richters dabattiert und der Richter entscheidet dann.