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Steuerberater für Unternehmen


20. Februar 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Steuerberater sind des Öfteren auch als Berater im Betrieb aktiv. Hierfür sind sie mit ihrem speziellen Wissen von Steuern und Finanzen natürlicherweise außergewöhnlich gut geeignet. Abhängig von der Betriebsart mag der Steuerberater auf alle Fälle eine sehr gute Wahl für eine viel versprechende Unternehmensberatung sein. Diese zeichnet sich in ihrer Qualität genau damit aus, dass das Unternehmen keineswegs nur während der Beratung davon Vorteile zieht, sondern sich eine dauerhafte Konsolidierung von vorhandenen Problemen einstellt. In „besonderen“ Branchen wie der Pharmaindustrie oder auch der Chemie und der Medizin kann es sinnvoll sein, dem Unternehmensberater oder Steuerberater einen entsprechenden Experten zur Seite zu stellen, um den fachspezifischen Anforderungen der Industrie gleich zu kommen. Da die Jobbezeichnung in Deutschland nicht gesichert ist, mag prinzipiell jeder diesem Beruf nachgehen. Deshalb sind Berufsverbände entstanden, welche ein authentisches Anforderungsprofil zur Vorgabe haben. Aufgrund ihrer Lehre der beruflichen Integrität sind Steuerberater besonders passend und arbeiten häufig parallel in beiden Berufen., Auch wenn der Steuerberater die Mandanten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht aushelfen oder sie außerdem bei der freiwilligen Selbstanzeige beim Behörde begünstigen kann, bevorzugen etliche Menschen die Hilfe eines Verteidiger. Da das deutsche Steuerrecht eine sehr komplexe Angelegenheit ist, gibt es keineswegs viele Anwälte, welche sich hierzu spezialisiert haben. Allerdings existieren sehr wohl ebenfalls Anwälte, welche sich für eine sonstige Lehre zum Steuerberater festlegen und auf diese Weise beide Gebiete abdecken und ihre Mandanten auch im Fall eines steuerrechtlichen Prozesses ideal vertreten können. Selbstverständlich müssen auch diese sich regelmäßig bilden, um darüber hinaus alle gegenwärtigen Veränderungen wie auch Erweiterungen des Steuerrechts sowie des Steuerstrafrechts ideal im Bilde zu sein., Die Abgabefristen für die Steuererklärung sind eindeutig geregelt und sollten, gerade bei einer verpflichtenden Abgabe, auf jeden Fall nicht missachtet werden, zumal man andernfalls mit Bußen und Zinsforderungen zu erwarten hat. Im Normalfall ist die Übergabefrist der 31. Mai im Folgejahr des Veranschlagungszeitraumes. Wer sich bei einem Steuerberater Beistand holt, kann die Frist sich bis auf den 31.12. verlängern oder sogar bis auf den 28.2. des nachfolgendem Jahres, wenn ein begründeter Einzelfall vorliegt. In einigen Bereichen, bspw. der Land- und Forstwirtschaft gelten normalerweise alternative Veranschlagungszeiträume hinsichtlich der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wennjemand seine Steuererklärung freiwillig übereicht, hat hierfür ein bisschen länger Zeit, nämlich vier Jahre mit einem Abgabetermin zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung der Finazbehörde bis zu diesem Zeitpunkt nicht vor, wird sie auch nicht mehr angefasst und eventuelle Ansprüche auf eine Steuerrückzahlung enden endgültig. Daher sollte man den festgelegten Zeitpunkt keinesfalls zwingend bis zum Ende ausreizen, zumal die Finazbehörde auch keine Zinsen ausschüttet, was bezüglich des Betrages durchaus relevant sein kann. Falls das Finanzamt zur Übergabe anordnen, legt es selbst eine dementsprechende Frist fest, welche ebenso dringend beachtet werden sollte. In dem Fall lohnt sich der Besuch mit dem Steuerberater, weil das Finanzamt offensichtlich einen Vorverdacht hegte., Außergewöhnlich häufig wird der Steuerberater für die Steuererklärung gewünscht. Sie bezieht sich im Grundsatz insbesondere auf die Einkommensteuer. Diese fällt hier zu Lande grundsätzlich auf so gut wie jede Erfolge einer Person ab und wird als fällig. Je nachdem, welche Zahlen folgend in der Steuererklärung zusehen sind, erhält man den Erwerb vom Finanzamt folglich wiederum zurück, aus welchem Grund sich eine Steuererklärung auch für Menschen rentieren kann, welche ursprünglich garkeine abschieben müssten. Geschieht alles genau umgekehrt, dass also kein Überschuss besteht, stattdessen aber eine Abfindung durchgeführt werden muss, wird die Finazbehörde im Regelfall einen Steuererklärungsbescheid an die betreffende Person schicken. In einem solchen Fall ist man folglich zur fristgerechten Gebühr einer Steuererklärung verpflichtet und muss das beachten, zumal es unter anderem zu Strafmaßnahmen kommen könnte., Die Einkommensteuer wird in diversen Anteilen an Bund, Länder und Gemeinden ausgezahlt und gilt hierdurch als sogenannte Gemeinschaftssteuer. Im Normalfall müssen sie alle Erwerbstätigen oder Menschen mit einem anderweitigem Einkommen entrichten. Das gibt es sowohl für deutsche Bürger als auch für Menschen, welche hier den kontinuierlichen Aufenthaltsort notiert haben. Auf der anderen Seite sollen auch Deutsche mit ausländischem Aufenthaltsort die Einkommensteuer an den deutschen Staat entrichten, aber bloß, falls sie in Deutschland ein Einkommen erwirtschaften. Wie hoch die Einkommensteuer im Einzelfall ausfällt, ist abhängig von der Höhe des Einkommens und ist in bestimmte Bereiche gestaffelt. Minijobber und Beschäftigte auf 450 Euro Basis müssen keine Einkommensteuer zahlen. Bei Geringverdienern erfolgt der Einkommensteuersatz bei 14 %, bei einem wirklich hohen Einkommen wächst dieser hinauf bis zu 45 %. Besonders bei Einnahmen aus unterschiedlichen Bezugsquellen, beispielsweise Immobilien, kann man mittels einer optimalen Zuweisung deutliche Steuereinsparungen erzielen, weshalb die Anordnung des Steuerberaters sehr vorteilhaft ist., Die Buchführung ist eine der wichtigsten Abteilungen für Unternehmen und auch Freelancern sollten sich keineswegs um diese notwendige Aufgabe wehren, denn sonst kann man ziemlich schnell in Teufels Küche geraten, wenn die Finazbehörde abrupt vorbeischaut. Hinzu kommt, dass man nur mit einer ordentlich und penibel geführten Buchhaltung auch den richtigen und notwendigen Blick über die eigenen Finanzen wie auch die finanzielle Position des Betriebs behalten kann. Wenn man die Buchhaltung über das Jahr liegen oder schleifen lässt, schiebt die Arbeit zudem nur nach hinten, denn diese muss so oder so für den Jahresabschluss nachgeholt werden. Dies wird hinterher umso kostspieliger, weil alle Daten eines Jahres erst in mühevoller Feinarbeit geordnet und auseinander genommen werden müssen. Es ist also egal, ob man die Buchführung eigenhändig vornimmt oder Experten dafür anheuert, eine solide und sauber gefasste Buchhaltung ist für sämtliche Firmen auf lange Sicht hin essenziell von Wert und sollte aus jeder Sicht ernst genommen werden., Für die Berechnung der Einkommensteuer gilt normalerweise das Kalenderjahr. Einzelfälle sind zum Beispiel landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Unternehmen. Bei diesen gilt keineswegs das Kalenderjahr als Berechnungszeitraum, sondern eher das Wirtschaftsjahr, welches in diesen Fällen die Zeit der Ernte berücksichtigt. Das ist bedeutend, zumal das Gehalt während der Erntezeiten logischerweise höher ist und das Jahreseinkommen demgemäß inkorrekt wären. Die Steuererklärung muss bloß von Personen übermittelt werden, welche dem FELS-Prinzip nachkommen, das heißt sie müssen eines von vier Kriterien erfüllen. Zunächst mal sollte die Steuererklärung erstellt werden, wenn man Freibeträge bedeutent machen möchte. Zudem sind Menschen, die Nebeneinkünfte von über 410 Euro jeden Monat aufweisen oder wie Freiberufler bzw. Pensionär über 8004 Euro im Jahr einnehmen, hierfür via Gesetz verbunden. Ebenso bei Lohnersatzleistungen und in einem Ehebündnis, wenn ein Ehepartner zeitweilig oder dauerhaft Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung angefertigt werden. Am einfachsten geht dies mit Hilfe der Steuersoftware ELSTER online, wer Zweifel hat, sollte sich Grundsätzlich an den Steuerberater seines Vertrauens wenden., Wenn man sich als Existenzgründer eigenständig machen und ein Start-Up formen möchte, sollte eine Menge beachten. Vor allem im ersten Geschäftsjahr warten allerlei Risiken für ein unerfahrenes Unternehmen. Wer sich mit steuerlichen Fragen keineswegs gut auskennt, sollte auf alle Fälle schlichtweg einen Steuerberater einschalten, welcher sich mit der akuten Gesetzeslage mit Bezug auf Kleinunternehmerregelung und so weiter vorteilhaft auskennt. Dieser kann keineswegs nur dafür sorgen, dass das Start-Up lieber viele Steuererleichterungen bekommt, sondern auch verhindern, dass es zum Ende des ersten Geschäftsjahr zu unangenehmen Steuer Nachzahlungen kommt, die im Vorfeld unzählige Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Da das Finanzamt in diesem Fall keinen Spaß versteht, sollte man es erst überhauptnicht zu einer solchen Situation kommen lassen. Auch bei einer ordnungsgemäßen Buchhaltung kann der Steuerberater frische Arbeitgeber sehr nützlich beistehen. Auf diese Weise befindet sich das Start-Up von Anfang an auf soliden Füßen., Die Ausbildung eines Steuerberaters ist ausgesprochen langwierig und anspruchsvoll, weswegen man sie unbedenklich als Experten in diesem Fachbereich bezeichnen kann. Zumal die Berufliche Bezeichnung behütet ist, darf sich in dem deutschsprachigen Raum nur Steuerberater nennen, wer die niveauvolle Steuerberaterprüfung bestanden wie auch vonseiten der Steuerberaterkammer renommiert wurde. Prinzipiell ist die Bedingung für die Fortbildung zum Steuerberater ein Hochschulabschluss in Jura oder einem betriebswirtschaftlichen Fachbereich oder auch eine abgeschlossene Lehre im kaufmännischen Bereich. Hierzu kommt eine vorgeschriebene Arbeitserfahrung, welche je nach vorangegangener Lehre temporal schwanken mag. Selbstverständlich muss die Arbeitserfahrung im Bereich eines steuerrechtlich bedeutsamen Berufes vorzeigbar sein, um ebenfalls als solche anerkannt zu werden. Ebenfalls Beamte des gehobenen Finanzdienstes vermögen nach sieben Jahren die Prüfung zum Steuerberater machen wie auch sich so zum Steuerberater fortbilden. Die Prüfung zum Steuerberater besteht aus vier Teilen, welche über 2 Tage ausarbeitet werden müssen und gilt als besonders anspruchsvoll. Es exestiert eine durchschnittliche Durchfallquote von 60 %. Doch auch, wenn der Steuerberater angesichts dessen eine Ausbildung vorzeigen mag, muss dieser sich stetig fortbilden. Ausschließlich so mag er jegliche neuen Fortschritten im Bereich Steuern wie auch Steuerrecht immer in den Augen haben wie auch die Kunden nützlich beistehen., Eine andere Option zur Buchhaltungsabteilung im persönlichen Haus oder der Buchhaltung in Eigenregie stellt der Einsatz einer Buchhaltungssoftware dar. Abhängig vom persönlichen Wissensstand sollte man sich detailliert bei der Besorgung beraten lassen, denn nicht jede Buchhaltungssoftware taugt für absolute Anfänger. Wer sich etwas hiermit beschäftigt wie auch sich für eine performenzstarke Softwareanwendungen entscheidet, kann folgend gewiss schlichtweg nützliche Automatisierungssysteme beanspruchen und die Gesamtheit unmittelbar ebenso wie gesetlich ablegen. Zusätzlich hat man stets einen tagesaktuellen Überblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Position seines Betriebs, da die notierten Daten nach Bedarf unterschiedlich verarbeitet werden können. Ein weiteres Angebot ist ebenfalls der sogenannte Online Steuerberater, welche manche Steuerkanzleien bereitstellen. Hierbei handelt es sich um eine qualitativ hochwertigen Buchhaltungs- sowie Steuersoftware, welche durch einen echten Steuerberater ergänzt wird, der im Zweifelsfall für Hinterfragungen oder notwendige Optimierungen sowie ein regelmäßiges Überwachen zur Seite steht., Eine gute Unternehmensberatung mag ein angeschlagenes Unternehmen wieder auf die richtige Fährte bringen, während Abläufe optimiert und neue Ziele bewusst festgelegt werden. Aber ebenfalls junge und aufstrebende Unternehmen und Start-Ups können einen nutzen haben von, damit diese bereits früh leistungsstarke und schlüssige Strukturen einrichten, welche sich auf Dauer als gewinnbringend und arbeitserleichtern herausstellen. Im Normalfall wird der Unternehmensberater an erster Stelle einmal den Ist-Zustand zusammenfassen und analysieren. Dies ist ein wichtiger Abschnitt, um einschätzen zu können, ob und in welchem Radius die Zielvorgaben überhaupt umzusetzen sind. Folgend wird ein Soll-Zustand erarbeitet und Normalfall in Pyramidenform in das Betriebe eingebettet. Hierbei handelt es sich zunächst um eine phasenweise Kategorisierung, welche ihrerseits aus kleineren Segmenten und schließlich detaillierten Arbeitsschritten besteht. Wichtig ist, dass neben der Verbesserung der Unternehmensprozessen auch eine Weiterbildung der Angestellten eingeschlossen ist, um die neuen Ziele auf Dauer und gelungen umsetzen zu können.