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7. Juli 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die Hinterziehung von Steuern ist ein häufiges Verbrechen in Deutschland. Für den Fall, dass man dabei ertappt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zu rechnen. Daher wird selbstverständlich probiert, das Schwarzgeld, also das Geld, das gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird, sicher zu verstecken. Die gute Option hierfür ist ein ausländisches Bankkont. Insbesondere Bankkonten in der Schweiz sind sehr geschätzt bezüglich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt irgendwann wahrnehmen, dass mehr Geld auf dem Konto liegt, als in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten prüfen kann. Liegt das Kapital aber auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keineswegs so mühelos auf, da sie hier keinerlei Möglichkeiten zur Betrachtung der Konten haben. Abgesehen von legt die Schweiz enormen Wert auf das Bankgeheimnis sowie gibt keinerlei Informationen ebenso wie Kundendaten weiter., Viele Deutsche versuchen gewisse Einkünfte zu kaschieren um deren Steuern keinesfalls abgeben zu müssen. Steuern werden auch von vielen Prominenten hinterzogenUli Hoeneß. 2013 kam heraus, dass er 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Hoeneß gewarnt worden war, dass das Magazin „Stern“ Daten über sei Steuerhinterziehung habe, zeigte Hoeneß sich selber an, mit der Erwartung folglich eine sanftere Strafe zu erlangen. Trotzdem gestand Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass dieser 18,5 Millionen Euro an Steuern umgangen ist. Fortlaufend sind weitere Verdachte aufgekommen, dasssich Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern eingespart haben soll. März 2014 war Hoeneß vom Landgericht München in puncto Steuerhinterziehung schuldig gesprochen worden. Er ist zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden., Mit Angaben in der Steuererklärung kann vieles gespart werden. Zahlreiche Kosten kann man steuerlich abgrenzen. Aber vereinzelt werden solche Anträge vom Finanzamt zurückgewiesen. Für den Fall, dass das passiert, sollte Einspruch eingelegt werden. Wird ebenso dieser abgelehnt, sollte eine Strafrechtliche Verfolgung vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Situationen steht ein Steueranwalt zur Verfügung. Er kontrolliert die Anträge und die Gegebenheiten und kämpft für seine Klienten vorm Finanzamt und vorm Gericht. Wenn der Sachverhalt vor Gericht kommt, sollte damit gerechnet werden, dass man die entstehenden Verhandlungskosten zu tragen hat. Von daher muss der Betrag, um den diskutiert wird, unbedingt größer sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hier stehen Steuerberater wie auch Steueranwälte zur Beratung sowie Kalkulierung zur Verfügung., In den letzten Jahren ist es zu dem Handel von Steuer-CDs gekommen. Auf diesen CDs sind Information von Bankgesellschaften über deren Firmenkunden gespeichert gewesen. Im Normalfall sind die CDs von ausländischen Konten gekommen und boten zum Beispiel dem deutschen Finanzamt Daten über die Kunden sowie Angaben zu Bankkonten von deutschen Firmenkunden. Die CDs verfügen über einen beachtlichen Preis, welchen die deutschen Ordnungshüter gerne zahlen. Denn durch die Daten auf den CDs besitzen sie Einsicht auf die Finanzen der Kunden sowie können auf diese Art feststellen, welche Deutschen ihr Vermögen auf im Ausland ansässigen Bankkonten verbergen und damit Steuern hinterziehen. Während die allererste CD, die 2006 von BND gekauft worden ist und 4,6 Millionen € gekostet hat, lag eine CD preislich mittlerweile nur noch weniger als eine Million €. Dies hängt davon ab, dass die Nachfrage der CDs nicht noch so hoch ist, wie vor ein paar Jahren, weil es in Deutschland immer mehr Steuerhinterzier gibt, die sich selber anzeigen., Wer schlussendlich ehrlich sein will, sollte dem Finanzamt deutliche Daten darstellen. Ein kleiner Hinweis auf potentielle Bankkonten in der Schweiz genügt nicht aus. Steuerhinterzieher müssen alle Einkünfte genau auslesen ebenso wie für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung erzeugen. Für den Fall, dass die Aktion dem Fiskus bis dato keinesfalls bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Wenn die Aktion schon ans Licht kam, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen – diese Anklage hat das Finanzamt dann schon längst getätigt. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt in der Regel innerhalb einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern plus sechs Prozent Zins pro Jahr nachkommen. Welche Person das nicht bewältigt, muss von einem Strafverfahren sowie weiteren Kosten ausgehen., Ein bestimmter Fahnder von dem Finanzamt München ist Boris Becker langjährig auf der Spur gewesen wie auch trug Unmengen von Beweismaterial zusammen, welches auch von Hausdurchsuchungen ergattert wurde. Das Beweismaterial – quasi ein Lieferwagen voll, hieß es – kombinierte der Steuerfahnder zu einer Art Puzzle zusammen. Es war eine jahrelange sowie mühselige Arbeit. Die Vorwürfe sind In der 46 Seiten umfänglichen Anklageschrift aufgelistet, aber letzten Endes ist nur Interessant wo Boris Beckers Wohnort zwischen 1991 und 1993 wirklich war. Im Vorher des Vorgangs war stetig über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, wonach Becker bei Nachzahlung von Steuern sowie einer Bekenntnis sich einen langwierigen Gerichtsprozess umgehen ebenso wie mit einer Strafmaßnahme von höchstens zwei Jahren davonkommen konnte.%KEYWORD-URL%