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Steuerberater Preisvergleich


28. August 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Etliche Deutsche versuchen bestimmte Einkünfte zu verschleiern um deren Steuern nicht abgeben zu müssen. Auch viele hinterziehen ihre SteuernUli Hoeneß. 2013 kam heraus, dass er 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Uli Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „Stern“ Informationen über die Steuerhinterziehung verfüge, erstattete er Selbstanzeige, in der Zuversicht dadurch eine niedrigere Bestrafung zu erlangen. Trotzdem gestand Uli Hoeneß 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern umgangen ist. Mit der Zeit sind zusätzliche Verdachte aufgekommen, dass Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß von dem Landgericht München in puncto Steuerhinterziehung für schuldig erklärt. Er wurde zu einem Freiheitsentzug von 3 Jahren und sechs Monaten verurteilt., Mit richtigen Informationen in der Steuererklärung lässt sich viel sparen. Eine Vielzahl an Kosten kann man steuerlich abgrenzen. Aber gelegentlich werden diese Anträge vom Finanzamt zurückgewiesen. Sofern das passiert, sollte man sich dafür einsetzen sowie Einspruch erheben. Wird ebenfalls dieser abgelehnt, muss eine Anklage vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Fällen steht ein Anwalt zur Verfügung. Dieser prüft die Anträge und die Sachlage und setzt sich vorm Finanzamt und vor dem Gericht für seine Mandanten. Für den Fall, dass der Sachverhalt vor Gericht kommt, sollte damit kalkuliert werden, dass die entstehenden Kosten des Prozesses zu tragen sind. Von daher sollte die Summe, um welchen diskutiert wird, dringend höher sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hier helfen Steuerberater sowie Steueranwälte durch ihre Kalkulation wie auch Beratung., Welche Person endlich anständig sein will, muss dem Finanzamt klare Fakten darstellen. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einkünfte gründlich ermitteln sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung anfertigen. Für den Fall, dass die Aktion dem Fiskus bis dato keinesfalls bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Sofern die Tat bereits ans Licht kam, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen – diese Anzeige hat das Finanzamt dann bereits schon lange getätigt. Der Eigentümer von Schwarzgeld muss dem Finanzamt vorwiegend binnen einer Frist von einem Monat die hinterzogenen Steuern wie auch sechs Prozent Verzinsung pro Jahr aufkommen. Wer dies keineswegs schafft, muss von weiteren Kosten sowie dem Strafverfahren ausgehen., In den vergangenen Jahren ist es zu dem Handel von Steuer-CDs gekommen. Auf diesen CDs waren Daten von Bankgesellschaften über deren Kunden gespeichert. Im Regelfall sind die CDs von ausländischen Konten gekommen und gaben beispielsweise dem deutschen Finanzamt Daten über die Kunden wie auch Informationen zu Konten von deutschen Firmenkunden. Die CDs haben einen beachtlichen Preis, den die deutschen Behörden gern aufkommen würden. Denn durch die Daten haben sie Einsicht auf die Finanzen der Kunden wie auch können auf diese Art registrieren, welche Deutschen ihr Kapital auf im Ausland ansässigen Bankkonten verstecken und somit Steuern hinterziehen. Während die erste CD, welche 2006 seitens Bundesnachrichtendienst erworben worden ist und 4,6 Millionen Euro gekostet hat, kostet eine CD mittlerweile weniger als eine Million Euro. Das hängt davon ab, dass die Nachfrage der CDs nicht mehr so hoch ist, wie noch vor einigen Jahren, weil es in der Bundesrepublik zu immer mehr Selbstanzeigen von Steuerhinterziehung kommt., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen im Bereich Steuerrecht. Dies beinhaltet gerade die Hinterziehung von Steuern. Wenn ein Verstoß gegen das Steuerrecht aufgedeckt wird, drohen enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Wie hoch die Bestrafung ist, ist unter anderem bedingt von dem Grad des Deliktes. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ erhält man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ sollte man mit einer Freiheitsstrafe, die ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden kann und voraussichtlich von einer weiteren Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000 Euro erhält man die selbe Strafart wie bei ab 50.000 Euro, jedoch wäre die Geld- und Freiheitsstrafen wesentlich größer. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe, welche allerdings meistens nicht auf Bewährung ausgesetzt wird. Ebenso in diesem Fall kann ggf. eine zusätzliche Geldbuße hinzugefügt werden. Darüber hinaus sollen die vorenthaltenen Steuern nachgezahlt werden. Nach fünf Jahren verjährt die Steuerhinterziehung, bei der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verjährt die Steuerhinterziehung erst nach zehn Jahren., In dem Jahr 2002 kam es zu einem Fall im Gebiet Steuerhinterziehung. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde zu dem Moment zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verdammt. Das Gericht verurteilte ihn obendrein zu einer Geldbuße von 300.000 Euro und zusätzlich sollte Becker 200.000 Euro Bußgeld für die Bewährungsauflage an diverse soziale Institutionen blechen. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 amtlich seinen Wohnsitz in dem Steuerparadies Monaco, jedoch hatte er aber den Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker wusste, dass er damit in Deutschland komplett abgabenpflichtig gewesen ist, trotzdem hat er dem Finanzamt seine Wohnung in München vorenthalten.%KEYWORD-URL%