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Steuerberater


10. Oktober 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die Übergabefristen für die Steuererklärung sind klar geregelt und sollten, vorallem bei einer verpflichtenden Abgabe, auf jeden Fall nicht missachtet werden, zumal man ansonsten mit Bußen und Zinsforderungen zu rechnen hat. Im Regelfall ist die Übergabefrist der 31. Mai im Folgejahr des Veranschlagungszeitraumes. Wer sich bei einem Steuerberater Unterstützung holt, kann der Stichtag sich bis auf den 31.12. ausweiten oder sogar bis auf den 28.2. des nachfolgendem Jahres, sofern ein gerechtfertigter Einzelfall vorhanden ist. In manchen Gebieten, bspw. der Land- und Forstwirtschaft gelten gewöhnlich andere Veranschlagungszeiträume angesichts der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wennjemand seine Steuererklärung freiwillig überbringt, hat hierfür etwas länger Zeit, nämlich vier Jahre mit einem Stichtag zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung der Finazbehörde bis zu diesem Datum nicht vor, wird sie auch nicht mehr bearbeitet und potentielle Berechtigungen auf eine Steuerrückzahlung verfallen unwiderruflich. Deshalb sollte man den festgelegten Zeitpunkt nicht zwingend zum Ende ausreizen, zudem die Finazbehörde ebenfalls keine Zinsen ausschüttet, was je nach Betrag sehr wohl eine Rolle spielen kann. Falls das Finanzamt zur Abgabe auffordert, legt es selbst eine diesbezügliche Frist fest, die auch zwingend eingehalten werden sollte. In diesem Fall lohnt sich das Treffen mit dem Steuerberater, da die Finazbehörde sichtlich einen Vorverdacht hegte., In einer Zeit, in der immer alles überwiegend online abläuft und Prozesse keineswegs nur finanziell, stattdessen vor allem zeitlich verbessert werden soll, bleibt für den periodischen Gang zum Steuerberater oft kaum noch Zeit. Abhilfe schafft der sogenannte Online Steuerberater. Über ein gut gesichertes Portal vermögen Information ausgetauscht und mit dem Steuerberater in Kontakt getreten werden. Das Online Steuerbüro kann abhängig von der Software auch als Bestandteil der Buchhaltung hinzugefügt werden und übermittelt stets die aktuelle Übersicht über den Status Quo des Unternehmens. Auch für Jahresabschluss, Unternehmensberatung wie auch Betriebsplanung ist das online Steuerbüro mit seinen statistischen Chancen eine echte Bereicherung. Die Tatsache, dass man darüber hinaus einen Steuerberater zur Verfügung stehen hat, wird in diesem Fall ein klarer Vorteil im Vergleich zu der geläufigen Buchhaltungssoftware., Die Buchhaltung ist eine der essenziellen Abteilungen für Unternehmen und auch Freiberufler sollten sich keineswegs um diese wichtige Aufgabe drücken, ansonsten kann man relativ schnell in Teufels Küche geraten, falls das Finanzamt unerwartet anklopft. Dazu kommt, dass man nur mit einer ordnungsgemäßen und penibel gefassten Buchhaltung auch den vorschriftsmäßigen und wichtigen Auszug über die eigenen Finanzen und die finanzielle Position des Unternehmens aufbewahren kann. Wer die Buchhaltung über das Jahr nicht beachtet oder vernachlässigt, schiebt die Aufgabe einfach nur nach hinten, denn sie muss so oder so für die Bilanzaufstellung am Ende des Jahres aufarbeitet werden. Dies wird hinterher desto kostspieliger, weil alle Unterlagen des Jahres erst einmal in mühevoller Feinarbeit sortiert und zerlegt werden müssen. Egal also, ob man die Buchführung selbst in die Hand nimmt oder Experten dafür einstellt, eine ausgereifte und sauber gefasste Buchführung ist für jegliche Betriebe auf lange Sicht hin essenziell von Wert und sollte aus jeder Sicht ernst genommen werden., Wenn man sich als Existenzgründer unabhängig machen und ein Start-Up arrangieren möchte, sollte eine Menge berücksichtigen. Besonders im ersten Wirtschaftsjahr warten allerlei Risiken für ein unerfahrenes Unternehmen. Wer sich mit steuerlichen Fragen keineswegs nützlich auskennt, sollte auf alle Fälle schlichtweg einen Steuerberater einschalten, welcher sich mit der aktuellen Gesetzeslage bezüglich Kleinunternehmerregelung und so weiter sehr gut auskennt. Er kann keineswegs bloß hierfür sorgen, dass das Start-Up möglichst viele Steuererleichterungen bekommt, sondern ebenfalls verhindern, dass es nach dem ersten Wirtschaftsjahr zu hohen Steuer Nachzahlungen kommt, die bereits unzählige Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Da die Finanzbehörde in diesem Fall keinen Spaß versteht, sollte man es erst gar nicht zu einer solchen Situation kommen lassen. Auch bei einer ordnungsgemäßen Buchführung kann der Steuerberater frische Arbeitgeber wirklich nützlich beratschlagen. Auf diese Weise steht das Start-Up von Anfang an auf festen Beinen., Auch wenn der Steuerberater die Mandanten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht vertreten oder diese auch im Rahmen der gutwilligen Selbstanzeige beim Finanzamt beistehen kann, bevorzugen zahlreiche Menschen die Arbeit eines Rechtsanwalts. Da das deutsche Steuerrecht eine sehr verflochtene Sache ist, gibt es nicht viele Anwälte, die sich hierzu konzentriert haben. Jedoch existieren durchaus außerdem Anwälte, welche sich für eine weitere Ausbildung zum Steuerberater entschließen und so beide Bereiche abdecken und die Kunden außerdem in der Situation eines steuerrechtlichen Prozesses bestmöglich verteidigen vermögen. Selbstverständlich müssen auch diese sich regelmäßig weiterbilden, um über sämtliche gegenwärtigen Veränderungen wie auch Erweiterungen des Steuerrechts wie auch des Steuerstrafrechts optimal auf dem Laufenden zu sein., Eine andere Option zur Buchhaltungsabteilung im eigenen Haus oder der Buchführung in Eigenregie stellt der Einsatz einer Buchhaltungssoftware dar. Abhängig vom eigenen Wissen sollte man sich detailliert bei der Beschaffung beraten lassen, denn keineswegs jede Buchhaltungssoftware taugt für absolute Anfänger. Wer sich ein wenig einliest und sich für eine leistungsstarke Applikation entscheidet, kann folgend gewiss unmittelbar hilfreiche Automatisierungssysteme beanspruchen und alles schnell und gesetlich ablegen. Zudem hat man generell einen tagesaktuellen Blick auf die wirtschaftliche und finanzielle Position seines Betriebs, weil die notierten Information nach Wunsch vielfältig verarbeitet werden können. Ein weiteres Angebot ist auch der sogenannte Online Steuerberater, welche manche Steuerkanzleien anbieten. Hierbei handelt es sich um eine qualitativ hochwertigen Buchführungs- sowie Steuersoftware, die durch einen echten Steuerberater ersetzt wird, welcher im Zweifelsfall für Hinterfragungen oder notwendige Optimierungen ebenso wie ein wiederholendes Überwachen zur Verfügung steht., Für die Berechnung der Einkommensteuer gilt üblicherweise das Kalenderjahr. Ausnahmefälle sind beispielsweise agrarwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Betriebe. Bei diesen zählt keineswegs jenes Kalenderjahr als Veranschlagungszeitraum, sondern vielmehr das Wirtschaftsjahr, welches in diesen Punkten die Erntezeiten berücksichtigt. Das ist bedeutend, weil das Einkommen während der Erntezeiten naturgemäß höher sein kann und die Jahreseinkünfte dementsprechend verfälscht wären. Die Steuererklärung sollte nur von Personen übermittelt werden, welche dem FELS-Prinzip gleichkommen, das heißt sie müssen eines von vier Kriterien gerecht werden. Zunächst einmal sollte eine Steuererklärung erstellt werden, falls man Freibeträge bedeutent machen möchte. Außerdem sind Leute, die Nebeneinkünfte von über 410 Euro jeden Monat aufweisen oder als freier Mitarbeiter bzw. Pensionär über 8004 Euro jährlich einnehmen, hierfür via Gesetz verpflichtet. Ebenso bei Lohnersatzleistungen und in einem Eheverhältnis, falls ein Ehegatte zeitweilig oder konstant Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung ausgearbeitet werden. Am einfachsten geht das mit der Steuersoftware ELSTER online, wer Zweifel hat, könnte sich auf jeden Fall an den Steuerberater seines Vertrauens wenden., Wer sich mit der Buchhaltung des eigenen Betrieb überlastet fühlt, sollte nicht sofort eine vollständige Buchführungsabteilung engagieren, denn wie nur wenige informiert darüber sind, kann diese Arbeit auch vom Steuerberater berwältigt werden. Dies ist vor allem für kleine und mittelständische Firmen eine echte Option, weil der Steuerberater die Buchführung keineswegs nur steuerlich bessern kann, sondern auch über die Finazbuchführung und signifikante Dokumente für die Bilanzaufstellung ausgezeichnet informiert ist. Außerdem müssen Rechnungen und Belege nicht durch diverse Hände gehen, sondern man hat lediglich eine Kontaktperson. Auf diese Weise können langwierige Absprachen gemieden werden. Wer selber sauber vorarbeitet und die entsprechenden Quittungen und Papiere auf Anhieb entsprechend einsortiert, erleichtert dem Steuerberater die Arbeit und kann so Kosten sparen. Selbstverständlich ist es auch machbar, die persönliche Buchhaltung selbst in die Hand zu nehmen. Diese Variante hat allerdings sehr wohl Nachteile, denn einerseits gibt es weniger Beschäftigung fürs Hauptgeschäft und andererseits sollte derjenige sich ebenfalls wirklich gut versiert sein, welches bei diversen Unternehmern keinesfalls der Fall ist., Steuerberater sind Anbieter, die ihre Mandanten in steuerlichen Belangen und Angelegenheiten unterstützen. Dies beginnt bei der annoalen Steuererklärung, über eine Beratung des Vermögens bis hin zu der Unternehmensberatung. Oft übernehmen Steuerberater ebenfalls Tätigkeiten innerhalb der Buchhaltung, vorwiegend für eher kleine und etablierte Betriebe wie auch für Existenzgründer, welche gar nicht erst in teure Steuerfallen laufen und enorme Nachzahlungen gefährden wollen. Steuerberater befinden sich entweder in einem Angestelltenverhältnis oder diese arbeiten als Selbständige in der eigenen Dienststelle. Oftmals eröffnen sogar mehrere Steuerberater eine Partnerkanzlei und fokussieren sich folglich auf mehrere Tätigkeitsbereiche. Als Büroassistenz und für verwaltungstechnische Aufgaben stehen dem Steuerberater Steuerfachangestellte zur Seite. Der Steuerberater vermag seine Mandanten innerhalb des Fachgebiet sogar vor Gericht verteidigen, welches allerdings in der Praxis keineswegs ziemlich oft vorkommt. Ebenso bei wirtschaftlichen und vermögensrelevanten Verhandlungen mit der Bank vermag die Anwesenheit eines Steuerberaters für den Klienten äußerst von Nutzen sein. Für die laufenden steuerlichen Angelegenheiten offerieren manche Steuerberater nebenbei eine Beratung der Steuern online an, hinter der trotzdem selbstverständlich ebenfalls immer ein realer Steuerberater steht, bei der trotzdem zum Beispiel buchhalterische Aufgaben wie auch die ordnungsgemäße Archivierung automatisiert sind., Besonders häufig wird der Steuerberater für die Steuererklärung gewünscht. Sie bezieht sich im Grundsatz vor allem auf die Einkommensteuer. Diese fällt in Deutschland in der Regel auf so gut wie jede Erfolge einer Person ab und wird in Form einer Vorauszahlung fällig. Je nachdem, welche Zahlen dann in der Steuererklärung zusehen sind, bekommt man einen Überschuss vom Finanzamt daraufhin wieder zurück, weswegen sich eine Steuererklärung ebenso für Menschen lohnen könnte, welche eigentlich keine abschieben müssten. Geschieht alles genau umgekehrt, dass deshalb kein Überschuss besteht, stattdessen aber eine Abfindung getätigt werden muss, wird die Finazbehörde im Normalfall einen Steuererklärungsbescheid an die betreffende Person schicken. In einem solchen Fall ist jemand folglich zur fristgerechten Gebühr einer Steuererklärung festgelegt und muss das beachten, zumal es unter anderem zu Strafmaßnahmen kommen kann., Die Einkommensteuer wird in verschiedenen Anteilen an Bund, Länder und Gemeinden ausgezahlt und gilt hierdurch als so bekannte Gemeinschaftssteuer. Im Normalfall müssen sie jeden Erwerbstätigen oder Menschen mit einem anderweitigem Einkommen bezahlen. Das gibt es sowohl für deutsche Staatsbürger wie auch für Menschen, welche hier den dauerhaften Wohnort notiert aufweisen können. Andererseits sollen ebenso Deutsche mit ausländischem Wohnort die Einkommensteuer an den deutschen Staat entrichten, allerdings bloß, sofern sie in Deutschland ein Einkommen umsetzen. Wie hoch die Einkommensteuer im Einzelfall ausfällt, ist abhängig von der Höhe der Entlohnung und wird in bestimmte Bereiche gestaffelt. Minijobber und Beschäftigte auf 450 Euro Basis müssen keinerlei Einkommensteuer bezahlen. Bei Geringverdienern beginnt der Einkommensteuersatz bei 14 %, bei einem sehr beachtlichen Gehalt steigt dieser hinauf bis zu 45 %. Gerade bei Einnahmen aus unterschiedlichen Bezugsquellen, z. B. Grundstücken, kann man durch eine optimale Zuteilung deutliche Einsparungen von Steuern erreichen, weswegen die Beauftragung eines Steuerberaters wirklich nützlich sein kann.