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Steuerberatung Freiberufler


10. August 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Immer ehe die Außenprüfung stattfindet, sollte der zu prüfende alle buchhalterischen Belege organisieren. Das inkludiert alle Gewinnermittlungen, Betriebsausgaben,Kontoauszüge oder Ausgangsrechnungen. Jene Daten müssen auch ein weiteres mal auf Ordnungsmäßigkeit, Gesamtheit wie auch auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung überprüft werden, weil ansonsten der Entzug riskiert werden kann. Eine Aushändigung der Unterlagen kann jedoch auch bei dem Finanzamt unmittelbar erfolgen, was bedeutet, dass da dann ebenso die Betriebsprüfung geschieht. Dieses Angebot passt sich vor allem für Geschäftsführer, welche oft unterwegs sind. Sofern der zu testende über eigene Ausstellungsräume verfügt, geschieht die Außenprüfung meistens dort, weil sich der Inspektor demzufolge direkt vor Ort eigenen Impressionen verschaffen kann., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen gegen das Steuerrecht. Dies beinhaltet gerade die Steuerhinterziehung. Wenn ein Delikt gegen das Steuerrecht enthüllt wird, drohen enorme Freiheits- wie auch Geldstrafen. Wie extrem die Bestrafung ist, hängt unter anderem von dem Grad des Deliktes ab. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000 Euro bekommt man eine Geldstrafe. Ab 50.000 Euro sollte man mit einer Gefängnisstrafe, die auch auf Bewährung ausgesetzt werden mag und vermutlich von einer zusätzlichen Geldbuße ausgehen. Ab 100.000€ bekommt man die selbe Strafart wie bei ab 50.000 Euro zu spüren, allerdings wäre die Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen um einiges größer. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es ebenfalls zu einem Freiheitsentzug, der jedoch normalerweise nicht auf Bewährung abgesessen wird. Ebenfalls an diesem Punkt kann gegebenenfalls eine zusätzliche Geldstrafe hinzukommen. Zusätzlich dazu sollen die vorenthaltenen Steuern nachgezahlt werden. Nach 5 Jahren verweht die Hinterziehung von Steuern, im Zuge der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verweht die Steuerhinterziehung erst nach 10 Jahren., Es geht um „Schwarzarbeit“, wenn Geld erhalten wird, das eigentlich versteuert werden sollte. Das dabei entstehende Geld wird umgangssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erworben. Auch Vermögenswerte, deren Zinsen auf keinen Fall versteuert werden, sind unter dem Begriff Schwarzgeld bekannt. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann sehr enorme Geld- und Freiheitsstrafen hervorrufen. Zahlreiche Eigentümer seitens Schwarzgeld legen ihr Geld aus dem Grund im Ausland an, vor allem in der Schweiz, da sie angesichts dessen das Geld in schweizer Banken verstecken können ebenso wie so keinerlei Steuern ans deutsche Behörde auszahlen sollen., In der Bundesrepublik Deutschland muss man auf seinen Verdienst Steuern an das Finanzamt . Jedoch versuchen viele der Deutschen diese Gebühren zu vermeiden. Sie listen bestimmte Verdienste keineswegs in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und gelangen so zur Steuerhinterziehung. Sofern das Finanzamt das mitbekommt, drohen hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Strafrechtlich ist es an diesem Punkt eigentlich keinen Unterschied, in wie weit man einem Menschen z. B. 50.000€ stiehlt oder ob man 50.000 Euro Steuern hinterzieht sowie sie somit dem Finanzamt stiehlt. Weil die herkömmliche Bevölkerung im Normalfall keineswegs viel oder sogar gar keine Ahnung von dem Steuerrecht ebenso wie Steuerstrafrecht hat, stehen zu solchen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie finden die exakte Begebenheit heraus und vertreten Beschuldigte vor Finanzgericht und vor dem Finanzamt. Außerdem helfen Steueranwälte die Klienten bei Selbstanzeigen oder beraten in allen steuerrechtlichen wie auch steuerstrafrechtlichen Fragen., 2002 ist es zu einem Fall zu dem Thema Steuerhinterziehung gekommen. Knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hat der Herr Becker hinterzogen und wurde in dem Fall zu 2 Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verdammt. Die Justiz verurteilte ihn obendrein zu einer Geldbuße von 300.000€ und zusätzlich musste der Herr 200.000€ Bußgeld für die Bewährungsauflage an verschiedene soziale Institutionen abdrücken. Boris Becker hatte in den Jahren 1991 bis 1993 zwar offiziell den Wohnsitz im Steuerparadies Monaco, allerdings war sein tatsächlicher Standort in der bayerischen Hauptstadt. Boris Becker wusste, dass er angesichts dessen in der Bundesrepublik absolu steuerpflichtig gewesen ist, trotzdem hat er dem Finanzamt seine Münchner Wohnung vorenthalten., Die Steuerhinterziehung ist eine vermehrte Straftat in der Bundesrepublik. Falls man dabei ertappt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zu rechnen. Aus diesem Grund wird natürlich versucht, das Schwarzgeld (Geld, das gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird) ordentlich zu verbergen. Eine angemessene Option hierfür sind im Ausland ansässige Bankkonten. Besonders Konten in der Schweiz verfügen über eine hohe Beliebtheit betreffend des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt irgendwann realisieren, dass mehr Geld auf dem Konto liegt, als es in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten prüfen kann. Befindet sich das Kapital aber auf einem schweizer Konto, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme nicht so mühelos auf, da sie hierbei keine Möglichkeit zur Analyse der Bankkonten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis sowie gibt keine Kundendaten sowie Informationen heraus., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist nicht billig. Besser gesagt entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Gerichtskosten, welche sich an dem Streitwert orientieren. Mit dem zum 01/08/2013 aktivierte 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden unter anderem auch die Gerichtsgebühren sowie der Mindeststreitwert auf 1500 Euro gesteigert, somit die Verfahrensgebühr 284 Euro beträgt. Mit Wirkung vom 16.07.2014 wurden die §§ 22, 23, 51, 52, 63 und die Anlage 1 zum Gerichtskostengesetz geändert. Dies bedeutet, dass ebenfalls in Fällen wo Leute Kindergeld berufen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis noch einmal ein Vorschuss anfällig wird. Die anfällige Gebühr wird in der Regel nach dem tatsächlichen Streitwert ernannt, sofern dieser sich bei Klageeingang unmittelbar wie auch eindeutig aus der Anklage ergibt. Alternativ wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert angefordert.%KEYWORD-URL%