Blog

Steuererklärung


17. Juni 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Steuerberater sind des Öfteren auch als Berater im Betrieb tätig. Dafür sind sie mit ihrer speziellen Kenntnis über Steuern und Finanzen natürlicherweise sehr gut geeignet. Abhängig von der Betriebsart kann der Steuerberater auf jeden Fall die beste Wahl für eine erfolgreiche Unternehmensberatung sein. Jene zeichnet sich in ihrer Qualität gerade dadurch aus, dass die Firma nicht bloß während der Besprechung davon Vorteile zieht, sondern sich eine dauerhafte Zusammenführung von bestehenden Problematiken einstellt. In speziellen Branchen wie der Pharmaindustrie oder auch der Chemie und der Medizin mag es sinnvoll sein, dem Unternehmensberater oder Steuerberater einen entsprechenden Fachmann zur Seite zu stellen, um den branchenspezifischen Erwartungen der Industrie gerecht werden zu können. Da die Berufsbezeichnung in Deutschland nicht geschützt ist, mag prinzipiell jeder diesem Fachgebiet betreiben. Deshalb haben sich Berufsverbände entwickelt, die ein gewisses Anforderungsprofil zur Orientierung vorgeben. Aufgrund ihrer Lehre der beruflichen Integrität sind Steuerberater besonders geeignet und wirken häufig gleichzeitig in beiden Berufen., Wer sich als Existenzgründer selbständig machen und ein Start-Up arrangieren möchte, sollte vieles berücksichtigen. Besonders im ersten Geschäftsjahr lauern viele Risiken für ein neues Unternehmen. Die Person die sich mit steuerlichen Fragen nicht gut auskennt, sollte auf jeden Fall unmittelbar einen Steuerberater einschalten, der sich mit der akuten Gesetzeslage bezüglich Kleinunternehmerregelung und so weiter vorteilhaft zurecht findet. Dieser kann nicht nur hierfür sorgen, dass das Start-Up möglichst allerlei Steuererleichterungen bekommt, sondern ebenfalls vermeiden, dass es zum Ende des ersten Wirtschaftsjahr zu hohen Umsatzsteuer Nachzahlungen kommt, die bereits eine Menge Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Da das Finanzamt in diesem Fall keinen Spaß versteht, sollte man es erst gar nicht zu einem solchen Fall kommen lassen. Ebenso bei einer ordnungsgemäßen Buchhaltung kann der Steuerberater frische Unternehmer sehr gut beistehen. So steht das Start-Up von Anfang an auf soliden Füßen., Eine Ausweichlösung zur Buchhaltungsabteilung im eigenen Haus oder der Buchführung in Eigenregie stellt der Einsatz einer Buchhaltungssoftware dar. Je nach dem eigenen Wissensstand sollte man sich detailliert bei der Anschaffung beraten lassen, denn nicht jede Buchhaltungssoftware taugt für absolute Anfänger. Wer sich etwas hiermit auseinandersetzt ebenso wie sich für eine hochwertige Software entscheidet, kann dann in der Tat schnell hilfreiche Automatisierungssysteme in Anspruch nehmen sowie alles fix und ordnungsgemäß ablegen. Zudem hat jener generell einen genauen Blick auf die wirtschaftliche und geldliche Situation seines Betriebs, weil die notierten Information nach Bedarf unterschiedlich ausgewertet werden können. Ein weiteres Angebot ist auch der Online Steuerberater, welche einige Steuerkanzleien bereitstellen. Hierbei handelt es sich um eine qualitativ hochwertigen Buchführungs- und Steuersoftware, welche durch einen echten Steuerberater ergänzt wird, welcher im Zweifelsfall für Fragen oder essenzielle Optimierungen ebenso wie ein regelmäßiges Monitoring zur Seite steht., Die Steuer bezüglich des Einkommens wird in verschiedenen Anteilen an Bund, Länder und Gemeinden ausgezahlt und gilt im Zuge dessen als sogenannte Gemeinschaftssteuer. Im Normalfall müssen sie jeden Erwerbstätigen oder Menschen mit einem anderweitigem Einkommen aufkommen. Das gilt sowohl für deutsche Staatsbürger ebenso für Personen, welche hier den kontinuierlichen Aufenthaltsort notiert haben. Auf der anderen Seite müssen ebenso Deutsche mit ausländischem Aufenthaltsort die Einkommensteuer an den deutschen Staat entrichten, allerdings nur, falls sie in Deutschland ein Einkommen erwirtschaften. Wie drastisch die Einkommensteuer im Einzelfall ausfällt, ist abhängig von der Höhe des Einkommens und ist in bestimmte Bereiche gestaffelt. Minijobber und Beschäftigte auf 450 Euro Basis müssen keinerlei Einkommensteuer entrichten. Bei Geringverdienern erfolgt der Einkommensteuersatz bei 14 %, bei einem ziemlich hohen Gehalt steigt dieser hinauf bis zu 45 Prozent. Gerade bei Einkünften aus diversen Bezugsquellen, beispielsweise Immobilien, kann man durch eine optimale Zuordnung deutliche Steuereinsparungen erreichen, weswegen die Anordnung des Steuerberaters sehr sinnvoll ist., Wenn jemand sich mit der Buchhaltung des eigenen Unternehmens überfordert fühlt, muss nicht gleich eine vollständige Buchführungsabteilung anheuern, denn wie nur einige wenige informiert darüber sind, kann diese Aufgabe ebenfalls vom Steuerberater berwältigt werden. Dies ist vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen eine sinnvolle Ausweichlösung, weil der Steuerberater die Buchführung nicht nur steuerlich bessern kann, nämlich ebenfalls über die Finanzbuchhaltung und relevante Daten für den Jahresabschluss bestens informiert ist. Ebenso müssen Rechnungen und Quittungen nicht durch mehrere Hände gehen, sondern man hat allein eine eine Vertrauensperson. Auf diese Weise können langwierige Vereinbarungen gemieden werden. Wer selber sauber vorarbeitet und die entsprechenden Rechnungen und Dokumente auf Anhieb entsprechend ablegt, erleichtert dem Steuerberater die Aufgabe und kann so Kosten sparen. Natürlich ist es auch möglich, die eigene Buchführung selbst in die Hand zu nehmen. Diese Variante hat allerdings durchaus Nachteile, denn einerseits gibt es weniger Arbeit fürs Hauptgeschäft und andererseits sollte derjenige sich auch wirklich gut versiert sein, welches bei vielen Unternehmern keineswegs der Fall ist., Für die Veranschlagung der Einkommensteuer zählt normalerweise das Kalenderjahr. Ausnahmefälle sind z. B. agrarwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Betriebe. Bei den zählt keineswegs das Kalenderjahr als Berechnungszeitraum, sondern vielmehr das Finanzjahr, welches in diesen Punkten die Zeit der Ernte berücksichtigt. Dies ist wichtig, da das Einkommen während der Erntezeiten erwartungsgemäß größer sein kann und das Jahreseinkommen folglich verfälscht wären. Die Steuererklärung muss nur von Menschen übermittelt werden, die dem FELS-Grundsatz gleichkommen, dies bedeutet sie müssen eines von vier Maßstäben gerecht werden. Vorerst sollte eine Steuererklärung erstellt werden, falls man Freibeträge geltend machen möchte. Zudem sind Leute, das Nebeneinkommen von über 410 Euro jeden Monat verfügen oder wie Freiberufler bzw. Pensionär über 8004 Euro jährlich kassieren, dazu per Gesetz verpflichtet. Ebenso bei Lohnersatzleistungen und in einem Eheverhältnis, falls ein Partner zweitweise oder dauerhaft Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung ausgearbeitet werden. Am unkompliziertesten geht das mit der Steuersoftware ELSTER online, wer Zweifel hat, sollte sich auf jeden Fall an den Steuerberater seines Vertrauens wenden., Die Übergabefristen für die Steuererklärung sind eindeutig geregelt und sollten, gerade bei einer verpflichtenden Abgabe, auf alle Fälle nicht missachtet werden, zumal man ansonsten mit Strafen und Zinsforderungen zu rechnen hat. Im Normalfall ist die Abgabefrist der 31. Mai im Folgejahr des Veranschlagungszeitraumes. Wer sich bei einem Steuerberater Unterstützung holt, kann die Frist sich bis auf den 31.12. ausweiten oder sogar bis auf den 28.2. des nachfolgendem Jahres, falls ein gerechtfertigter Einzelfall vorhanden ist. In einigen Gebieten, beispielsweise der Land- und Forstwirtschaft gelten im Normalfall alternative Veranschlagungszeiträume angesichts der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wennjemand seine Steuererklärung freiwillig abgibt, hat hierfür etwas länger Zeit, und zwar vier Jahre mit einem Abgabetermin zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung dem Finanzamt bis zu diesem Datum nicht vor, wird sie auch nicht mehr angefasst und eventuelle Berechtigungen auf eine Steuerrückzahlung enden endgültig. Deshalb sollte man die Frist keineswegs unbedingt zum Ende ausreizen, zumal das Finanzamt ebenfalls keine Zinsen ausschüttet, was je nach Betrag schon relevant sein kann. Für den Fall, dass das Finanzamt zur Abgabe auffordert, legt es selbst eine entsprechende Frist fest, die ebenfalls unbedingt beachtet werden sollte. In dieser Situation lohnt sich der Gang zum Steuerberater, da das Finanzamt offensichtlich einen Verdacht schöpfen., Auch wenn der Steuerberater die Mandanten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht vertreten oder diese auch im Rahmen der gutwilligen Selbstanzeige bei dem Behörde unterstützen darf, präferieren eine große Anzahl von Menschen die Unterstützung eines Rechtsanwalts. Da das deutsche Steuerrecht eine mehr als komplexe Sache ist, existieren keineswegs viele Anwälte, die sich hierzu konzentriert haben. Jedoch existieren durchaus auch Anwälte, welche sich für eine zusätzliche Ausbildung zum Steuerberater bestimmen und so beide Bereiche abdecken und die Mandanten auch in der Situation eines steuerrechtlichen Prozesses bestmöglich aushelfen vermögen. Natürlich müssen auch sie sich regelmäßig weiterbilden, um darüber hinaus sämtliche gegenwärtigen Änderungen und Erweiterungen des Steuerrechts wie auch des Steuerstrafrechts ideal im Bilde zu sein., Die Lehre eines Steuerberaters ist ausgesprochen langatmig wie auch mühsam, weswegen man diese getrost wie Experten in diesem Fachgebiet deklarieren vermag. Zumal die Berufliche Bezeichnung geschützt ist, sollte sich im deutschsprachigen Raum nur Steuerberater nennen, welche Person die niveauvolle Steuerberaterprüfung absolviert und vonseiten der Steuerberaterkammer anerkannt wurde. Im Prinzip ist die Voraussetzung für die Fortbildung zu einem Steuerberater ein Hochschulabschluss in Jura oder einem betriebswirtschaftlichen Bereich oder auch eine vollendete Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Hierzu kommt eine vorgeschriebene Arbeitserfahrung, welche je nach vorangegangener Lehre zeitlich variieren kann. Selbstverständlich sollte die Arbeitserfahrung innerhalb eines steuerrechtlich relevanten Berufes vorzeigbar sein, um auch als solche renommiert zu werden. Ebenfalls Beamte des gehobenen Finanzdienstes vermögen nach 7 Jahren die Steuerberaterprüfung machen und sich auf diese Weise zum Steuerberater fortbilden. Die Steuerberaterprüfung besteht aus vier Teilen, die über zwei Tage ausarbeitet werden müssen und bekannt als besonders anspruchsvoll. Es gibt eine durchschnittliche Durchfallquote von 60 Prozent. Auch wenn der Steuerberater dadurch eine hoch angesehene Lehre vorweisen mag, muss er sich kontinuierlich fortbilden. Ausschließlich so mag er alle neuen Fortschritten im Bereich Steuern wie auch Steuerrecht durchgängig in den Augen haben und die Klienten nützlich beraten., Die Buchhaltung ist eine der essenziellen Abteilungen für Unternehmen und auch Freiberufler sollten sich keineswegs um diese wichtige Arbeit drücken, ansonsten kann man ganz unmittelbar in Teufels Küche gelangen, wenn die Finazbehörde abrupt anklopft. Dazu kommt, dass man nur mit einer ordnungsgemäßen und genau gefassten Buchführung auch den richtigen und notwendigen Überblick über die eigenen Finanzen ebenso wie die geldliche Position des Unternehmens behalten kann. Wer die Buchhaltung über das Jahr nicht beachtet oder keine Aufmerksamkeit schenkt, schiebt die Aufgabe einfach nur nach hinten, denn diese muss auf alle Fälle für die Bilanzaufstellung am Ende des Jahres nachgeholt werden. Das wird folgend umso teurer, weil alle Dokumenten eines Jahres erst einmal in aufwendiger Kleinstarbeit geordnet und auseinander genommen werden müssen. Es spielt also keine Rolle, ob man die Buchführung selbst in die Hand nimmt oder Experten hierfür engagiert, eine ausgereifte und sauber gefasste Buchhaltung ist für sämtliche Firmen auf lange Zeit hin sehr wichtig und sollte aus jeder Sicht wahr genommen werden., In einer Welt, in der stets alles überwiegend online geregelt wird wie auch Prozesse nicht bloß geldlich, stattdessen vorwiegend temporal optimiert werden soll, bleibt für den regelmäßigen Gang zum Steuerberater häufig wenig Zeit. Abhilfe bewältigt der sogenannte Online Steuerberater. Über ein gut gesichertes Portal können Daten ausgetauscht und mit dem Steuerberater in Kontakt getreten werden. Das Online Steuerbüro mag abhängig von der Software sogar als Baustein der Buchhaltung integriert werden und liefert stets den aktuellen Überblick über den Status Quo des Unternehmens. Außerdem für Jahresabschluss, Unternehmensberatung sowie Betriebsplanung ist das online Steuerbüro mit den statistischen Möglichkeiten eine echte Bereicherung. Die Tatsache, dass man darüber hinaus einen Steuerberater zur Seite stehen hat, wird in diesem Fall ein deutlicher Vorteil gegenüber der gewohnten Buchführungssoftware.