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Steuererklärung


20. Juni 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Außergewöhnlich oft wird der Steuerberater für die Steuererklärung gewünscht. Diese bezieht sich in der Regel besonders auf die Einkommensteuer. Jene fällt in Deutschland grundsätzlich auf nahezu jede Verdienste einer Person ab und wird in Form eines Vorschuss fällig. Je nachdem, welche Zahlen hinterher in der Steuererklärung belegt werden können, erhält man den Überschuss von der Behörde daraufhin wieder zurück, aus welchem Grund sich eine Steuererklärung auch für Menschen rentieren kann, welche eigentlich keine abgeben müssten. Geschieht alles genau umgekehrt, sodass also kein Überschuss besteht, sondern eine Nachzahlung ausgeführt werden muss, wird das Finanzamt im Regelfall einen Steuererklärungsbescheid an die bezügliche Person schicken. In diesem Fall ist jemand dann zur fristgerechten Gebühr einer Steuererklärung festgelegt und sollte dies auch tun, zumal es ansonsten zu Strafmaßnahmen kommen kann., Für die Berechnung der Einkommensteuer gilt normalerweise das Kalenderjahr. Ausnahmefälle sind z. B. agrarwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Firmen. Bei diesen gilt keineswegs jenes Kalenderjahr als Berechnungszeitraum, sondern eher das Wirtschaftsjahr, das in diesen Fällen die Zeit der Ernte berücksichtigt. Dies ist relevant, da das Gehalt während der Erntezeiten logischerweise größer sein kann und das Jahreseinkommen dementsprechend inkorrekt wären. Die Steuererklärung muss bloß von Personen übermittelt werden, die einem FELS-Grundsatz gleichkommen, dies bedeutet sie müssen eines von 4 Kriterien gerecht werden. Vorerst sollte die Steuererklärung kreiert werden, sofern man Freibeträge geltend machen möchte. Außerdem sind Leute, das Nebeneinkommen von über 410 Euro jeden Monat haben oder als Freiberufler bzw. Pensionär über 8004 Euro im Jahr kassieren, hierfür anhand des Gesetzes verbunden. Auch bei Lohnersatzleistungen und in einem Ehebündnis, falls ein Ehegatte zeitweilig oder konstant Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung ausgearbeitet werden. Am einfachsten geht das mit Hilfe der Steuersoftware ELSTER online, wer Bedenken hat, könnte sich auf jeden Fall an den Steuerberater seines Vertrauens wenden., Wenn man sich als Existenzgründer eigenständig machen und ein Start-Up formen möchte, muss vieles berücksichtigen. Besonders im ersten Geschäftsjahr warten viele Gefahren für ein junges Unternehmen. Wer sich mit steuerlichen Fragen keineswegs gut auskennt, sollte auf jeden Fall schlichtweg einen Steuerberater hinzuziehen, welcher sich mit der aktuellen Gesetzeslage bezüglich Kleinunternehmerregelung und so weiter vorteilhaft zurecht findet. Dieser kann nicht nur dafür sorgen, dass das Start-Up möglichst allerlei Steuererleichterungen bekommt, sondern auch vermeiden, dass es zum Ende des ersten Geschäftsjahr zu hohen Umsatzsteuer Nachzahlungen kommt, die vorab unzählige Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Da die Finanzbehörde hierbei keinen Spaß versteht, sollte man es erst gar nicht zu einem solchen Fall kommen lassen. Ebenso bei einer ordnungsgemäßen Buchhaltung kann der Steuerberater junge Arbeitgeber wirklich vorteilhaft beraten. So befindet sich das Start-Up von Beginn an auf soliden Füßen., Die Lehre eines Steuerberaters ist überaus langwierig und mühsam, weshalb man sie unbedenklich als Experten in diesem Fachbereich deklarieren kann. Da die Berufsbezeichnung geschützt ist, darf sich in dem deutschsprachigen Raum nur Steuerberater nennen, welche Person die anspruchsvolle Prüfung zum Steuerberater bestanden wie auch vonseiten der Steuerberaterkammer renommiert wurde. Grundsätzlich ist die Voraussetzung für die Weiterbildung zum Steuerberater ein Hochschulabschluss in Jura oder einem betriebswirtschaftlichen Fachbereich oder auch eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Hierzu kommt eine vorgeschriebene Arbeitserfahrung, die je nach vorheriger Lehre temporal variieren mag. Selbstverständlich muss die Praxiserfahrung innerhalb eines steuerrechtlich bedeutsamen Berufes vorzeigbar sein, um außerdem als jene renommiert zu werden. Ebenfalls Bedienstete des gehobenen Finanzdienstes können nach 7 Jahren die Steuerberaterprüfung machen und sich so zum Steuerberater fortbilden. Die Steuerberaterprüfung bildet sich aus 4 Bestandteilen, die über zwei Tage bearbeitet werden müssen und gilt als besonders anspruchsvoll. Es gibt eine durchschnittliche Durchfallquote von 60 %. Doch auch, wenn der Steuerberater damit eine Ausbildung vorzeigen mag, sollte er sich kontinuierlich weiterbilden. Nur so mag dieser jegliche neuen Entwicklungen im Bereich Steuern wie auch Steuerrecht durchgängig in den Augen haben und die Mandanten gut beistehen., Die Buchführung ist eine der wichtigsten Abteilungen für Betrieben und auch Freelancern sollten sich keinesfalls um diese erforderliche Aufgabe wehren, ansonsten kann man ganz schlichtweg in Teufels Küche gelangen, wenn die Finazbehörde abrupt anklopft. Dazu kommt, dass man nur mit einer ordnungsgemäßen und penibel gefassten Buchhaltung auch den vorschriftsmäßigen und wichtigen Blick über die persönlichen Finanzen und die finanzielle Position des Betriebs behalten kann. Wer die Buchführung über das Jahr nicht beachtet oder keine Aufmerksamkeit schenkt, schiebt die Aufgabe zudem nur auf, denn sie muss auf jeden Fall für den Jahresabschluss nachgearbeitet werden. Das wird hinterher desto kostspieliger, weil alle Unterlagen eines Jahres erst einmal in aufwendiger Feinarbeit geordnet und auseinander genommen werden müssen. Es ist also egal, ob man die Buchhaltung selbst in die Hand nimmt oder Fachleute hierfür anheuert, eine solide und ordentlich geführte Buchführung ist für jegliche Unternehmen auf lange Zeit hin sehr wichtig und sollte auf alle Fälle wahr genommen werden., Die Abgabefristen für die Steuererklärung sind eindeutig geregelt und müssen, gerade bei einer verpflichtenden Übergabe, auf alle Fälle nicht missachtet werden, zumal man sonst mit Strafen und Zinsforderungen zu rechnen hat. Im Regelfall ist die Abgabefrist der 31. Mai im Folgejahr des Veranschlagungszeitraumes. Wer sich bei einem Steuerberater Unterstützung holt, kann der Stichtag sich bis auf den 31.12. ausweiten oder sogar bis auf den 28.2. des nachfolgendem Jahres, wenn ein begründeter Einzelfall vorhanden ist. In manchen Gebieten, beispielsweise der Land- und Forstwirtschaft gelten gewöhnlich sonstige Veranschlagungszeiträume angesichts der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wer seine Steuererklärung freiwillig überbringt, hat hierfür ein bisschen länger Zeit, nämlich 4 Jahre mit einem Abgabetermin zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung der Finazbehörde bis zu diesem Datum nicht vor, wird diese auch nicht mehr bearbeitet und potentielle Ansprüche auf eine Steuerrückzahlung enden unwiderruflich. Daher sollte man die Frist keinesfalls zwingend zum Schluss ausreizen, zumal das Finanzamt ebenfalls keine Zinsen raus gibt, was bezüglich des Betrages sehr wohl relevant sein kann. Falls das Finanzamt zur Abgabe anordnen, legt es selbst eine dementsprechende Frist fest, welche auch dringend beachtet werden sollte. In dem Fall lohnt sich das Treffen mit dem Steuerberater, weil das Finanzamt offensichtlich einen Verdacht schöpfen., Die Einkommensteuer wird in unterschiedlichen Anteilen an Bund, Länder und Gemeinden ausgezahlt und gilt damit als sogenannte Gemeinschaftssteuer. Standardmäßig müssen sie alle Erwerbstätigen oder Menschen mit einer anderweitigen Entlohnung bezahlen. Das gibt es sowohl für deutsche Bürger als auch für Personen, die hier den kontinuierlichen Standort notiert aufweisen können. Auf der anderen Seite müssen ebenso Deutsche mit ausländischem Aufenthaltsort die Einkommensteuer an den deutschen Staat entrichten, allerdings bloß, falls sie in Deutschland ein Einkommen erzielen. Wie hoch die Einkommensteuer im Einzelfall ausfällt, ist bedingt von der Höhe des Einkommens und ist in bestimmte Bereiche gestaffelt. Minijobber und Beschäftigte auf 450 Euro Basis müssen keinerlei Einkommensteuer bezahlen. Bei Beschäftigten über 450 Euro erfolgt der Einkommensteuersatz bei 14 %, bei einem ziemlich hohen Einkommen steigt dieser auf bis zu 45 %. Gerade bei Einnahmen aus verschiedenen Bezugsquellen, beispielsweise Immobilien, kann man mittels einer optimalen Zuweisung deutliche Steuereinsparungen erreichen, weshalb die Beauftragung des Steuerberaters wirklich von Nutzen ist., Auch wenn der Steuerberater die Klienten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht vertreten oder diese auch im Rahmen der freiwilligen Selbstanzeige beim Finanzamt unterstützen kann, bevorzugen eine große Anzahl von Menschen die Hilfe eines Anwalts. Da das deutsche Steuerrecht eine komplexe Sache ist, gibt es keineswegs viele Anwälte, welche sich hierzu konzentriert haben. Aber existieren sehr wohl außerdem Anwälte, die sich für eine zusätzliche Ausbildung zum Steuerberater festlegen und so beide Gebiete abdecken und ihre Klienten auch im Fall eines steuerrechtlichen Prozesses ideal verteidigen können. Natürlich müssen auch sie sich kontinuierlich weiterbilden, damit man darüber hinaus alle gegenwärtigen Änderungen wie auch Erweiterungen des Steuerrechts sowie des Steuerstrafrechts bestmöglich im Bilde zu sein., Eine gute Unternehmensberatung kann ein angeschlagenes Unternehmen wieder auf die richtige Spur bringen, indem Abläufe verbessert und neue Ziele klar festgelegt werden. Aber auch junge und zukunftsorientierte Unternehmen und Start-Ups können profitieren, damit diese bereits früh leistungsstarke und schlüssige Strukturen einrichten, welche sich langfristig als ertragsreich und arbeitserleichtern aufweisen. in der Regel wird der Unternehmensberater an erster Stelle einmal den Ist-Zustand zusammenfassen und auswerten. Dies ist ein essenzieller Abschnitt, um abwägen zu können, ob und in welchem Radius die Zielvorgaben gar umzusetzen sind. Darauffolgend wird ein Soll-Zustand erfasst und Normalfall in Pyramidenform in das Unternehmen integriert. Hierbei handelt es sich an erster Stelle um eine phasenweise Einteilung, die ihrerseits aus kleineren Segmenten und schließlich detaillierten Abschnitten besteht. Gravierend ist, dass neben der Aufbesserung der Unternehmensprozessen auch eine Weiterbildung der Mitarbeiter eingeschlossen ist, um die neuen Ziele langfristig und gelungen ausführen zu können.