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Steuerrecht Anwalt-Hamburg


18. November 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Es ist stets angebracht sich auf eine Lösung im beiderseitigen Interesse zu einigen, nämlich so besteht die Möglichkeit, das Verfahren abzukürzen. Meist ist es für die Person aufwändig binnen diesen Zeitraumes die Summe zu begleichen und Kontoauszüge über die Summe der Steuern vorzulegen. Wenn das der Fall ist, ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen und ein Verfahren ist zu eröffnen. Durch die Prüfung der zahlreichen Unterlagen könnte sich das Verfahren andernfalls in die Länge ziehen. Es ist stets nach Einzelfall zu befinden. Zu diesem Aufgabengebiet zählt häufig die Hausdurchsuchung bei den betroffenen Personen. Um einer Freiheitsstrafe zu entkommen, wurde im Gesetz die Möglichkeit einer Selbstanzeige wegen Hinterziehung von Steuern geschaffen. Fortan sind zusätzliche Bedingungen zu befolgen um Straffreiheit zu erlangen. Jeder Tatbestand ist umfassend zu kontrollieren. Anwälte haben jahrelange Erfahrung und kennen sich ausgezeichnet mit der Materie des Steuerstrafrechtsaus. Einige Beispiele sind u.A. Grunderwerbssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Versicherungssteuer, Kirchensteuer, Hundesteuer und vieles mehr. Außerdem steht nur dem Verteidiger ein Recht die Akten einzusehen zu. Die Steuerfahnder dürfen lediglich mit einem Durchsuchungsbeschluss die Durchsuchung ausführen. Die Abgabe von Steuern ist ein ständiger Streitgegenstand beim Volk. Die Steuerstraftatbestände sind überwiegend in der AO zu finden. Die Sanktionierung ist entweder Geldstraße oder Freiheitsstraße. Das Steuerstrafrecht ist ein Gebiet, dass Bestrafungen gegen Steuerstraftaten festlegt. Auch bekannte Personen des öffentlichen Lebens haben Steuern hinterzogen. Es gibt heutzutage eine große Vielzahl an Spezialisten auf dem Gebiet. Wenn ein Verfahren eröffnet wird, ist zu überprüfen, inwiefern die Verdächtigung der Steuerhinterziehung sich bestätigt. Steuerordnungswidrigkeiten wiederum dürfen nur mit einer Geldstrafe belangt werden. Man findet zahlreiche Fachanwälte, die ihren Schwerpunkt im Steuerstrafrecht haben. In Deutschland gibt es unterschiedliche Steuerabgaben, die zu leisten sind. Anderenfalls steht es den Bewohnern zu den Zutritt zu verweigern. Die Steuerfahnder haben zahlreiche Recherchen zu machen. Sofern nun ein Verstoß gegen Steuervorschriften vorliegt, gilt das Steuerstrafrecht. Aus diesem Grund ist es besonders empfehlenswert einen Rechtsberater oder Steuerberater zu bevollmächtigen. Zu diesem Thema gehört vorallem die Steuerhinterziehung. Nach der Selbstanzeige leitet der Steuerfahnder ein Strafverfahren ein und prüft, ob gegen die betroffene Person bereits ermittelt wird. Hierzu gehört u. a. die Steuerverkürzung oder die Steuergefährdung. Desweiteren gibt es Vorschriften in weiteren Gesetzen. Bei einer Durchsuchung besteht die Erlaubnis Sachen sicherzustellen. Jene Straftaten sind im Vergleich zur Hinterziehung von Steuern nicht dermaßen schwerwiegend, dass ein Freiheitsentzug ergehen kann. In der vergangenen Zeit sind allerlei Steuerstraftaten publik geworden. Wenn sich der Verdacht bekräftigt, erfolgt eine Strafe. Ansonsten wird das Verfahren eingestellt. Anderenfalls hat der Steuersünder der Finanzbehörde die hinterzogene Steuersumme zuzüglich Zinswerte binnen kürzester Dauer zahlen. Steuern gab es bereits im frühen Altertum. Zum Beispiel dem UStG. Hinterziehung von Steuern bedeutet, dass man die vorgeschriebene Steuer nicht zahlt, zu geringe Steuern zahlt, unwahre Fakten im Bezug auf die Steuerhöhe tätigt, gar keine oder eine unvollständige Steuererklärung abgibt. Die Strafhöhe richtet sich nach der Schwere der Tat, der Summe der hinterzogenen Steuern, den Zeitraum der Hinterziehung der Steuern und weiteren strafsenkenden oder strafschärfende Gesichtspunkten. Bei einer Selbstanzeige trat aufgrund der alten Gesetzesregelung Strafreiheit ein. Im vergangenen Jahr 2014 wurde aufgrund der hohen Zahl an Selbstanzeigen die gesetzliche Regelung neu gefasst. Solche Straftaten sind u. a. Steuerhinterziehung und Kürzung von Steuern. Steuer ist eine Abgabe, ohne Gegenleitung, an den Staat zur Deckung der allgemeinen Finanzmittel des Haushalts.