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Steuerstrafrecht Hamburg


29. Juni 2014 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Beim Steuerstrafverfahren geht es zumeist um relevante Einnahmen, welche verschwiegen werden. Das können bspw. Auslandskonten darstellen. Seitdem der Themenbereich Steuerhinterziehung die Netzwerkte dominiert und zunehmend mehr Leute einräumen, dass diese ihr Geld nicht akkurat besteuert haben, klinkt sich ebenso die Finanzverwaltung vermehrt Steuerstrafverfahren ein. Das mag bereits in dem Moment passieren, sofern ein Betrieb die eigenen Steuereinkommen vernachlässigt und die Steuererklärung zu spät abgibt. Als Folge darf bereits der Vorwurf der Steuerhinterziehung geäußert werden dürfen. Der einfache Steuerberater wäre in hierbei die falsche Kontaktperson, da ihm die Erfahrung in gerichtlichen Meinungsverschiedenheit abhanden kommt. Deshalb sollte sich jeder, der mit dem Steuerstrafrechtverfahren konfrontiert wird, einen echten Fachmann mit fundierten Fachkenntnissen wie bspw. den Hamburger Steuerberater sowie Anwalt für Steuerrecht, Helge Schubert kontaktieren. Er ist nicht nur ausgesprochen professionell auf dessen Gebiet, sondern geht an das Steuerstrafrechtverfahren ziemlich dezent heran, damit tunlichst niemand etwas davon erfährt.

Steuerstrafverfahren Hamburg

Zu erreichen ist derSteuerberater und Anwalt für Steuerrecht aus Hamburg, Helge Schubert unter 040 3499430 wie auch per E-Mail unter info@steueranwaelte.de.

Für den Fall, dass Polizisten beziehungsweise die Staatsanwaltschaft gezielt gegen jemanden vorgeht, der eine Straftat ausgeübt hat, dann wird das Steuerstrafrechtverfahren eröffnet. Dieses repräsentiert den Anfang eines Ermittlungsverfahrens, einer zuständigen Bußgeld- wie auch Strafgeldsachenstelle wie auch der Steuerfahndungssuche. Ist ein Steuerstrafrechtverfahren bereits eröffnet, ist es das Beste, eine Person aufzuspüren, der sich mit der Angelegenheit auseinander setzen & einem helfen kann. So eine Person wäre beispielsweise Helge Schubert, Steuerberater und Anwalt für Steuerrecht aus Hamburg. Dieser ist Experte bei den Gebieten Steuerstrafrecht & Steuerrecht & ist deshalb der geeignete Ansprechpartner, falls es sich um Steuerstrafverfahren.

Zu Helge Schuberts Serviceoptionen gehören die Interessenwahrnehmung während der Steuerfahndungssuche & die rechtliche Betreuung während Durchsuchungen des Hauses, der Informationsaustausch in dem Steuerstrafverfahren, die Verteidigung gegenüber einem Gericht, Maßnahmen gegen Beschlagnahmungen wie auch die Erstellung von einer strafbefreienden Selbstanzeige. Noch dazu kann der Steueranwalt während des Steuerstreits Protest einlegen & ünterhält das Gerichtsverfahren, er übernimmt die Verständigung in dem Steuerverfahren, setzt sich für eine Unterbrechung der Vollziehung ein und repräsentiert seinen Betroffenen in dem Vollstreckungsverfahren. Als Anwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater ist er auf das Fachgebiet Steuerrecht konzentriert und bringt beim Steuerstrafrechtverfahren nicht ausschließlich ein enormes Wissen, sondern ebenso Praxiserfahrungen gegenüber eines Gerichts ein.

Ein Verfahren gegen Steuerstrafen wünscht sich kein Mensch. Deshalb ist es bedeutend, einen spezialisierten Rechtsvertreter bei sich zu haben, falls sich vielleicht mal das Verfahren gegen Steuerstrafen ereignen soll.

Eskaliert es im Rahmen von einem Verfahrens gegen Steuerstrafen zu einer Anklage, sollte auf diese professionell gerüstet sein. Dies heißt, dass sämtliche Begebenheiten detailliert aufgearbeitet & so präsentiert werden, dass der Gerichtshof einen Entscheid zugunsten des Angeklagten gibt. Überwiegend endet das Steuerstrafrechtverfahren dadurch, dass der Betroffene eine Geldauflage bezahlt. Alternativ kann es ebenso zu dem Strafbefehl kommen. Falls ein Angeklagter dann nicht Einspruch einlegt, wird dieser rechtsgültig. Bei dem Strafbefehl könnten Geld- und Freiheitsstrafen ausgesprochen werden. Freiheitsstrafen von wenigstens einem halben Jahr sind in insbesondere schweren Umständen geäußert, andernfalls wird die Freiheitsstrafe auf Bewährung überlassen. Ein insbesondere schweren Umstand existiert bspw., wenn mithilfe von inkorrekten Belegen Steuern vertuscht wurden. Werden bis zu fünfzigtausend € gekürzt, entschließt das Gericht bei dem Steuerstrafverfahren abhängig von jenen Umständen in wie weit Freiheitsentzug in Erwägung gezogen werden kann. Beginnend von Hunderttausend Euro hinterzogenen Steuereinnahmen ist eine Freiheitsstrafe unumgänglich. Jener mag allerdings zu einer Bewährung umgeändert werden. Bei einer Person, welche 1.000.000 € hinterzogen hat, kommt meistens kein bewährungsfähiger Freiheitsentzug mehr in Betracht.