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Steuerverteidiger-Fachanwalt-Hamburg


24. Dezember 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Jeder Fall ist genau zu kontrollieren. Anderenfalls hat der Steuersünder dem Finanzamt die hinterzogene Steuersumme zuzüglich Zinsen binnen schnellster Zeit erstatten. Im vergangenen Jahr 2014 wurde angesichts der hohen Zahl an Anzeigen die gesetzliche Regelung neu gefasst. Im anderen Fall wird das Steuerstrafverfahren beendet. Zu diesem Thema gehört unter anderem die Steuerverkürzung oder die Gefährdung von Steuern. Deswegen ist es sehr ratsam einen Rechtsanwalt und Steuerberater einzuschalten. Von diesem Zeitpunkt an sind weitere Bedingungen zu erfüllen um Straffreiheit zu erlangen. Sofern ein Verfahren eröffnet ist, ist zu prüfen, ob der Anfangsverdacht der Steuerstraftat sich bestätigt. Steuern gab es bereits im frühen Altertum. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wird eine Verurteilung ausgesprochen. Die Steuerfahnder dürfen ausschließlich mit einem Beschluss eine Durchsuchung durchführen. Die Straferwartung richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, die Dauer der Steuerhinterziehung und weiteren strafmildernden oder straferhöhenden Gesichtspunkten. Zu diesem Aufgabengebiet zählt oftmals die Durchsuchung bei den betroffenen Menschen. Bei solch einer Anzeige trat durch die damalige Regelung Straffreiheit ein. Bei einer Hausdurchsuchung besteht die Erlaubnis Gegenstände zu beschlagnahmen. Häufig wird es für den Betroffenen mühsam binnen diesen Zeitraumes die Summe zu begleichen und Nachweise über die Gesamtmenge der Steuern einzureichen. Jene Taten sind im Gegensatz zur Steuerhinterziehung nicht dermaßen wesentlich, dass eine Freiheitsstrafe erfolgen kann. Sofern das zu bejahren ist, ist eine Selbstanzeige nicht mehr möglich und ein Verfahren ist einzuleiten. In der vergangenen Zeit sind diverse Steuerstraftaten bekannt geworden. Um einer Gefängnisstrafe zu entkommen, wurde vom Gesetzgeber die Möglichkeit einer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung geschaffen. Wenn jetzt ein Verstoß gegen Steuervorschriften gegeben ist, greift das Steuerstrafrecht ein. Es ist stets ratsam sich auf eine einvernehmliche Lösung zu einigen, denn so besteht die Möglichkeit, das Verfahren abzukürzen. Das Steuerstrafrecht ist ein Gebiet, dass Sanktionen gegen Steuerstraftaten festlegt. Durch die Prüfung der vielfältigen Akten kann sich ein Steuerstrafverfahren andernfalls sehr in die Länge ziehen. Zum Beispiel dem UStG. Anderenfalls können die Bewohner den Zugang ablehnen. Es ist stets nach Einzelfall zu entscheiden. Nach der Anzeige eröffnet das Finanzamt ein Verfahren und überprüft, ob gegen die betroffene Person derzeit ermittelt wird. Es sind dieser Tage eine Vielzahl an Fachanwälten zu finden. Zu diesem Thema gehört insbesondere die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Steuer ist eine Zahlungsleistung, ohne Gegenleitung, an den Staat zur Finanzierung des Staatshaushaltes. In Deutschland gibt es zahlreiche Steuerabgaben, die zu leisten sind. Auch berühmte Menschen wurden wegen Steuerhinterziehung bestraft. Die Ermittler haben viele Ermittlungen zu machen. Die Steuerstraftatbestände sind größtenteils in der Abgabenordnung zu finden. Diese Anwälte haben jahrelange Erfahrung und wissen wie zu verfahren ist. Die Zahlung von Steuern ist ein ständiger Streitgegenstand in der Gesellschaft. Darüber hinaus steht lediglich dem Rechtsberater ein Recht die Akten einzusehen zu. Es gibt viele Fachanwälte, die insbesondere auf das Strafrecht für Steuersachen spezialisiert sind. Steuerstraftaten sind u. a. Hinterziehung von Steuern und Kürzung von Steuern. Daneben gibt es Vorschriften in weiteren Gesetzen. Die Bestrafung ist entweder Geldstraße oder Gefängnisstrafe. Steuerordnungswidrigkeiten hingegen können nur mit einer Geldstrafe belangt werden. Steuerhinterziehung bedeutet, dass irgendjemand die festgesetzte Steuerabgabe nicht zahlt, zu wenig Steuern zahlt, unwahre Fakten über die Höhe der Steuern macht, gar keine oder eine unvollständige Steuererklärung einreicht. Einige Bsp. sind Grunderwerbssteuer, Einkommenssteuer, Kaffeesteuer, Grundsteuer, Stromsteuer, Zweitwohnsitzsteuer und diverse mehr.