Blog

Totenkopfringe


22. September 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Motorradfahrer sind ein sehr besonderer Typ Menschen. Logischerweise existieren unglaublich viele verschiedene Kaliber von Bikern, die ihr liebstes Steckenpferd – das Fahren ihrer Motorräder – mit riesiger Freude betreiben. Die einen fahren einmal jährlich eine Strecke mit Freunden oder anderen gleichgesinnten und die anderen wiederum leben gewissermaßen für ihren Club und verbringen jede freie Minute auf dem Bike. Wenngleich diese Bewegung ursprünglich aus Amerika stammt, so gibt es mittlerweile auch in der Bundesrepublik unzählige Bikerclubs. Angefangen beim überschaubaren Verein der Freizeit-Touren mit den Anhängern plant, bis zu den bekanntesten Motorradclubs, die es zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben und das nicht nur durch positive Auffälligkeiten. Auch wenn sich die ganzen unterschiedlichen Rockerclubs in vielen Hinsichten komplett unterscheiden, so zum Beispiel mit ihrem Auftreten, ihrer Kleidung (Kutten) und insbesondere ihrem, so besitzen sie doch alle eine Gemeinsamkeit: eine gewisse Liebe für besonderen Schmuck wie Ketten, Silberringe oder Armbänder. Einige Symbole finden sich immer wieder in der Bikerszene. Größter Beliebtheit erfreut sich der Totenkopfring, aber Ankerringe oder auch vielen anderen Motive mit maritimer Bedeutung werden Motive aus der Seefahrt werden (insbesondere von Motorradfahrern aus dem nördlichen Teil Deutschlands) mit Stolz getragen. Auch abseits der Bikerszene erfreuen sich die harten Stücke des Bikerschmucks Popularität, so sind Totenkopfringe, oder Skullringe, in der Rockabilly- und Gothicszene ein nicht wegzudenkendes Must-have. Heute haben sich jene Schmuckstücke emanzipiert und können von jeder Person ohne zwangsweise abschätzige Blicke zu riskieren getragen werden. Der Bikerring ist Alltagstauglich geworden. Bewiesen wird das ganz besonders durch die Menge an Angeboten im Netz. Wem primär die modische Komponente am wichtigsten ist, der darf sich über erschwingliche Preise freuen, ab schon 5,00 € werden die ersten Ringe verkauft. Dies ist selbstverständlich lediglich das untere Ende der Fahnenstange, es existieren auch unglaublich viele spezialisierte Verkäufer, welche Ringe auf Anfrage hin und nach den persönlichen Wünschen zu 100 % individuell anfertigen. So erhält man Chance selber zu entscheiden, welche Dimensionen das Schmuckstück annehmen darf, welche Materialien und vielleicht auch Steine benutzt werden dürfen und natürlicherweise ist ganz viel Raum für Sonderwünsche dabei! Man sollte ja nicht bloß an sich selber denken wollen? Für den Bikerclub ist ein eigens geschmiedeter Bikerring ideal.
Es gibt kaum eine schönere Möglichkeit Identifikationsraum zu schaffen und das Gemeinschaftsgefühl des Bikerclubs zu stärken, als dass das Clubsymbol den Ring jedes Mitgliedes ziert. Selbstverständlich ist so eine individuelle Anfertigung nicht nur was für Biker. Die Geschmäcker sind sehr unterschiedlich und es ja auch so, dass die Individualisten im Leben nicht mit einem für jeden im Kaufhaus erhältlichen Bikerring zufrieden wären. Niemals! Es hat exakt der eigenen Vorstellung zu entsprechen. um den Ringfinger hat. Die Entscheidung für einen massenfertigungs-Ring zu treffen oder sich einen fertigen zu lassen ist natürlich jeder Person selbst überlassen. Wer sich jetzt nicht ganz einig sicher ist, was seine Entscheidung betrifft, demjenigen ist anzuraten, sich über seinen exakten Wunsch klarzuwerden Und das ist völlig in Ordnung, zwar muss man bei einer Sonderanfertigung ein wenig mehr in die Geldbörse greifen, aber dafür bekommt man die Möglichkeit dem Schmied, der den persönlichen Ring geschmiedet hat dann auch persönlich die Hand zu reichen und weiß, dass der Ring ein Produkt von genauer Handfertigung in den Händen hat.Wenn ein genaues Bild von der Wunschvorstellung entstanden ist, sich aber auf Teufel komm raus nichts entsprechendes aufstöbern lässtund die angebotenen Ringe einfach zu Langweilig sind, der ist bei einem Silberschmied richtig aufgehoben, um sich einen treuen Begleiter fürs Leben nach den eigenen Vorstellungen fertigen zu lassen.