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Trennung


3. Januar 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Scheidungen könnten dadurch auffällig zügiger zu Ende gebracht werden, für den Fall, dass verschiedene Dinge zutreffen. Gibt’s allerdings ehelichen Nachwuchs, ist es vorrauszusehen, dass der Prozess etwas in die Zeit gehen wird. Um das Ganze allerdings tunlichst ohne Konflikte fürdas sich scheidende Paar zu machen versuchen die Eltern im Regelfall eine einvernehmliche Problembewältigung zu bekommen. Sollte das aber nicht Möglich sein muss von dem Richter entschieden werden. Zu diesem Thema werden meistens Gutachten von Psychoanalytikern verwendet um zu entscheiden wie die Aufteilung der Kinder geklärt werden kann. Bei dem Aufteilen der Kinder sind verschiedene Dinge zentral, etwa das Problem zu welcher Zeit die Nachkommen beim jeweiligen Elternteil wohnen. Des Weiteren geht es darum was für eine Menge Unterhaltszahlung ein Erziehungsberechtigter bezahlen muss., Normalerweise wird das Sorgerecht aufgeteilt. Ab und an besitzt aber auch nur die Mutter oder der Vater das alleinige Sorgerecht. Nichtsdestotrotz hat meistens der jeweils andere Erziehungsberechtigte ein sogenanntes Recht zum Umgang. Dies heißt dass dieser ein Anrecht bekommt das Nachkommen nichtsdestotrotz sehen zu dürfen, welches durch Hilfe der Scheidungsanwälte in der Regel außergerichtlich geregelt wird. Lediglich wenn von dem Kontakt der jeweils andere Erziehungsberechtigte eine Bedrohung für Leib und Seele des Nachwuchses ausgeht, kriegt dieser Elternteil nicht das Recht auf Umgang. Das wir in diesem Fall mithilfe von Sachverständigergutachten entschieden. Ebenfalls die Kinder werden hierzu vom Richter, natürlich unter für Kinder hergerichteter Umgebung vernommen. Das Wohl des Kindes ist ebenso hier wie auch sonst im Fokus. Rechtmäßig ist geregelt dass jeder minderjährige Nachwuchs einen Anspruch auf Unterhaltszahlungen hat. Dieser Anspruch existiert immer noch wenn das Kind schon nicht mehr minderjährig ist, sich aber noch in einer Ausbildung aufhält. Wenn das Kind noch nicht einundzwanzig ist, nach wie vor bei einem Elternteil wohnt und sich in einer schulischen Ausbildung aufhält, redet man von dem privilegierten erwachsenen Kind. Das heißt, dass das Kind in vielen Belangen die selben Unterhaltsansprüche ebenso wie ein nicht volljährige Kind besitzt. Falls der Elternteil verschiedene Kinder hat und nicht genug Geld verdient um für alle Nachkommen Unterhalt zu zahlen, wird gerecht aufgeteilt., Oftmals schließen verlobte Päärchen einen Ehevertrag ab. Der Ehevertrag geht bloß um wirtschaftliche Sachen während und im Anschluss des verheiratet seins. Ein Ehevertrag ist ab dem Anfang der Zeit des verheiratet seins gültig. Jedoch sollte er bei dem Rechtsgelehrten eingereicht werden, damit der den Ehevertrag prüft und die Partner über Entscheidungen ins Bilde führt. Im Falle einer Scheidung ist ein Ehevertrag folglich wieder wichtig da hier das Meiste schon zuvor abgehakt ist. Jedoch kann es wenn die Dame bei Vertragsabschluss schwanger war, zur Hinfälligkeit des Ehevertrages kommen. Dies könnte passieren wenn die Fraubeim Unterzeichnen des Ehevertrags schwanger gewsen ist, die Ehegatten glauben dass die Frau daraufhin kein Kapital verdienen kann und keinerlei weitere Altersversorgung für die Dame eingezahlt wird., Das Problem der Aufsplittung des Nachwuchses wird in den meisten Fällen abseits des Gerichts auch durch die Hilfe des Scheidungsanwalts gemacht. An diesem Punkt beschließen beide Parteien zu welchem Zeitpunkt diese den NAchwuchs bei sich leben haben werde und wann der andere sie in der Wohnung hausen haben wird. Häufig sind schon Dinge, welche zu Beginn nicht so wichtig wirken, welche aber eindeutig besser für das angenehme Leben des Nachwuchses sind, hierfür ausschlaggebend. Zum Beispiel ist es oftmals so dass ein Elternteil um einiges näher an der Grundschule des Nachwuchses wohnt und das Kind aus diesem Grund unter der Wache bei diesem Erziehungsberechtigten wohnt und am Wochenende beim anderen. Sollte das sich scheidende Paar sich jedoch ohne Gericht nicht zu einer Lösung entschließen können wir der Punkt noch einmal vor Gericht dabattiert und folglich wird vom Richter bestimmt., Der Scheidungsanwalt kann dann den Scheidungsantrag beim Gericht einreichen und es wird den Geschiedenen die Option gegeben dazu Stellung zu nehmen.Dann ist der nächste Schritt der Rentenausgleich/Versorgungsausgleich. Hierbei wird geklärt ob und wie viel die beiden Parteien in die Rentenkasse eingezahlt hatten. Würden die Partner im Verlauf des Verheiratet seins annähernd gleich viel verdient haben kann man sich das ebenso sparen um die Verhandlungen beschleunigen zu können. Normalerweise währt diese Phase schließlich zwei oder mehr Monateund nimmt vor diesem Hintergrund sehr viel Zeit in Anspruch. Um auf einen Versorgungsausgleich zu verzichten müssen die beiden Parteien ganz einfach über den Scheidungsanwalt eine Verzichtserklärung an den Richter weitergeben, der überprüft anschließend ob das Verzichten auf den Rentenausgleich/Versorgungsausgleich rechtlich zu vertreten oder ob irgendeiner z. B. deutlich weniger gearbeitet hat.